Santa María de Fe: Ein Bewohner der Ortschaft im Departement Misiones sah eine riesige gelbe Anakonda die Straße überqueren und zweifelte nicht was zu tun ist. Er fing sie ein und brachte sie zur Polizei.
Zusammen mit den Uniformierten vermaßen sie das Reptil, was in Paraguay Kurijú heißt. Neben den 350 cm Körperlänge und 31 kg Gewicht hatte das Tier einen Umfang von fast 30 cm. Nachdem die Staatsanwaltschaft über den Fund des Tiers informiert wurde, ordnete man es ihn seinem natürliche Umfeld, weit von der Bevölkerung frei zulassen.
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2 Kommentare zu “Enorme Anakonda gerettet”
Martin
Die Anakonda ist nicht ganz ungefährlich. Es handelt sich um eine Würgeschlange, die eine Länge von gut und gerne 10 Meter und mehr erreicht. Wo sie sich einmal festbeißt, das Opfer kann nicht mehr von ihr loskommen, denn sie hat in der Mitte ihres Oberkiefers einen Zahn, dessen Widerhaken ein Entkommen des Opfers unmöglich machen. ´So hat sie also genügend Zeit, sich um den Körper des Opfers zu schlingen, es zu erwürgen und ihm sämtlich Knochen zu brechen. Mit den gebrochenen Knochen des Opfers ist die Anakonda dann auch ohne weiteres in der Lage, das Opfer mit stark eingeschränktem Umfang langsam zu schlucken. Ich halte es nicht für positiv, auch wenn jemand im Umgang mit dieser Schlange geschult sein sollte, diese noch hinterher in die Freiheit zu entlassen.
Christian2005
Ach Martin, das sind doch Ammenmärchen, keine Würgi erreicht 10 Meter das sind feuchte Träume. Ich hatte 20 Jahre ne Tigerpython, die war am Schluss 4,5 Meter aber wog da schon 70Kg, das hab ich gewogen! Diese Anaconda ist dagegen ein Hungerhaken, aber schön, dass sie nicht im Kochtopf landete, das sind eigendlich recht ruhige Tiere. und ja, solche Tiere gehören in Freiheit, denn die haben hier ältere rechte und vergreifen sich eher an Kaimanen als am Menschen, Gruselgeschichten!
Martin
Die Anakonda ist nicht ganz ungefährlich. Es handelt sich um eine Würgeschlange, die eine Länge von gut und gerne 10 Meter und mehr erreicht. Wo sie sich einmal festbeißt, das Opfer kann nicht mehr von ihr loskommen, denn sie hat in der Mitte ihres Oberkiefers einen Zahn, dessen Widerhaken ein Entkommen des Opfers unmöglich machen. ´So hat sie also genügend Zeit, sich um den Körper des Opfers zu schlingen, es zu erwürgen und ihm sämtlich Knochen zu brechen. Mit den gebrochenen Knochen des Opfers ist die Anakonda dann auch ohne weiteres in der Lage, das Opfer mit stark eingeschränktem Umfang langsam zu schlucken. Ich halte es nicht für positiv, auch wenn jemand im Umgang mit dieser Schlange geschult sein sollte, diese noch hinterher in die Freiheit zu entlassen.
Christian2005
Ach Martin, das sind doch Ammenmärchen, keine Würgi erreicht 10 Meter das sind feuchte Träume. Ich hatte 20 Jahre ne Tigerpython, die war am Schluss 4,5 Meter aber wog da schon 70Kg, das hab ich gewogen! Diese Anaconda ist dagegen ein Hungerhaken, aber schön, dass sie nicht im Kochtopf landete, das sind eigendlich recht ruhige Tiere. und ja, solche Tiere gehören in Freiheit, denn die haben hier ältere rechte und vergreifen sich eher an Kaimanen als am Menschen, Gruselgeschichten!