Chaco: Seltsamer Fall von Verleugnung

Filadelfia: Eine damals 17-Jährige wurde schwanger vom ehemaligen Staatsanwalt des Ortes. Jetzt möchte er, dass dem Kind sein Nachname aberkannt wird.

Der ehemalige Staatsanwalt Édgar Alan Schaerer Serra, der am 10. April 2018 kündigte schwängerte vor 9 Jahren ein 17-Jahre altes Mädchen. Er kümmerte sich finanziell um die werdende Mutter. Als das Mädchen zur Welt kam, bekam sie sein Nachname. Sie wurde rechtskräftig als seine Tochter anerkannt.

Jetzt flatterte der Mutter eine Klage ins Haus, wodurch der Vater seine Vaterschaft des außerehelichen Kindes wieder aberkennen lassen will. Als sie, heute wohnhaft in Villa Choferes del Chaco, das sah, war sie am Boden zerstört. Der ehemalige Staatsanwalt lebt mit seinem mennonitischen Familie in Filadelfia.

8 Jahre nach der Geburt hieß es laut der Anwältin der Mutter, Nelly Servin, in der Klage: „“Seit geraumer Zeit habe ich Zweifel über die Vaterschaft des Mädchens und um sicher zu gehen fordert ich einen DNA Test“. Die Mutter hat nichts dagegen und wird diesen durchführen lassen, denn sie hat keine Zweifel, dass er der Vater ist.

Die Anwältin Nelly Servín gab weiter bekannt, „dass sie die WhatsApp Nachrichten zwischen ihrer Mandantin und dem Ex Staatsanwalt öffentlich machen wird. Die 26-jährige Mutter lernt als Polizeianwärterin. Sie hat Angst, dass der Vater sie durch seinen Einfluss in eine schlechtere Lage bringen wird“.

Wochenblatt / Extra / La Nación

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1 Kommentar zu “Chaco: Seltsamer Fall von Verleugnung

  1. Na ja, die alte Masche!
    Hier möchte jemand einen lästigen Erben beseitigen.Der Herr muss Wissen ob er am Werke war oder nicht!