Anklage gegen Mann, der mit einer 13-Jährigen lebt

Minga Guazú: Ein Mann, der zusammen mit einer 13-Jährigen lebt, steht unter Anklage. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm sexuellen Missbrauch von Kindern vor.

Die Liebesbeziehung hatte das Einverständnis der Mutter des Kindes. Diese behauptete, dass ihre Tochter “Bedürfnisse“ im Haus des Mannes erfülle und gut behandle werde. Deshalb entschied sie sich dafür, zuzustimmen, dass ihre Tochter bei dem Mann leben dürfe.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um Amiltor Klasner do Prado (36). Die Anzeige bei dem Fall erfolgte von Verwandten des Opfers. Sie berichteten den Behörden, dass das Mädchen seit mehr als einem Monat in einem Haus in der Nähe von Virgen del Carmen, Departement Alto Paraná, bei Kilometer 30 auf der Fernstraße 7, festgehalten werde.

Als bekannt wurde, dass in dem Fall ermittelt wird, verschwand die 13-Jährige. Die Mutter weigert sich, den Aufenthaltsort preiszugeben.

Staatsanwältin Carolina Gadea führt die Ermittlungen in der Sache und ordnete die Verhaftung des Verdächtigen an. Er wird in der Polizeidirektion von Alto Paraná festgehalten und vernommen. Auch die Mutter der 13-Jährigen wird einer Untersuchung unterzogen, weil sie strafbare Handlungen im Rahmen der Fürsorgepflicht und der Erziehung begangen hat.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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4 Kommentare zu “Anklage gegen Mann, der mit einer 13-Jährigen lebt

  1. So siehts aus Retto, hier werden die Kinder doch tatsächlich von ihren Eltern an betuchte Männer verliehen? Minderjährigkeit ist da völlig egal?
    Hauptsache die Kohle stimmt und Oma bekommt ihre Rente?

  2. Da der Mann dem Namen her wohl Brasilianer (= Geld) ist, wird der Fall auf einmal interressant.
    Aber traurig zu sehen, dass die Mutter das einfach akzeptiert. Vielleicht geht es dem Maedchen beim Herrn sogar nicht schlecht, wenn der Herr starke Vaterinstinkte besitzt.
    Aber man kann wohl eher ausgehen, dass der Herr wohl Frischfleisch in erster Linie begehrt.

  3. Das der Sex mit Minderjährigen in Paraguay fast normal dürfte jeden klar sein. Es muss jeder selbst wissen was er macht.Den Namen nach hat der Mann vermutlich Geld, da wird die Mutter wohl das Geld gesehen haben.Das ist ja wirklich nichts neues das junge Mädchen an Geldsäcke gelinde gesagt verkauft werden von ihren Eltern!
    Hier stellt sich nur eine Frage,wer von den Verwandten bekam nichts von den Geldsegen ab und zeigte die Sache an?
    Es ist nun nicht gesagt das es den Mädchen bei diesen Mann schlecht ging,vielleicht liebte sie ihn wirklich.Es gibt durchaus junge Mädchen auch in Deutschland die auf Sugerdady´s stehen. Nicht nur Paraguay ist das so!

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