Asunción: Vor zwei Tagen brachte der Mediziner Aldo López seine Freundin ins Krankenhaus und verschwand wieder. Er sprach davon, dass sie Erbrochenes im Hals habe. Die Obduktion erkannte jedoch ein gewaltsamen Tod. Er wurde angeklagt und inhaftiert. Nun ist er tot.
Aldo López war der einzige Verdächtige der Staatsanwaltschaft. Der 40-jährige Mediziner konnte nicht erklären, wieso am Körper seiner 23-jährigen Freundin Mayra Gonzalez Spuren von Strangulationen und Hämatome gefunden wurden. Nachdem man ihn gestern inhaftierte, fand man ihn heute morgen leblos im Aufnahmebereit der Haftanstalt Tacumbú. Auch wenn noch nicht alle Details zum Tod des Opfers wie auch des Täters bekannt sind, erklärte die Staatsanwältin Rosa Noguera, dass damit der Fall beendet sei, da es keinen anderen Verdächtigen gibt. López hätten bei Verurteilung bi zu 30 Jahre Haft gedroht, die er hätte voll absitzen müssen.











Dreier
Die zwei Todesopfer sind noch nicht richtig kalt und alle Verfahren eingestellt. So kann eine umfassende Untersuchung nicht aussehen.
eggi
Dreier, hier in Py gilt, Opfer Tot, wahrscheinlicher Täter Tot, Fall gelöst und ende. Es wird nicht weiter geforscht, das bedeutet viel Arbeit und weniger Zeit für Fratzenbuch und Co, das geht nun mal garnicht.
mök muh
Auch Ärzte können Idioten sein. Hätte er Insulin gespritzt, keiner würde nach Hämatomen suchen oder solche vorfinden …