Asunción: Der paraguayische Restaurantverband (ARPY) arbeitet an einem Projekt namens “Asunción, Hauptstadt der Aromen“, einer Initiative, die danach strebt, die Stärkung der vielfältigen lokalen Gastronomie umzusetzen, die auch über eine entsprechende internationale Küche verfügt.
Der Präsident des Restaurantverbandes, Oliver Gayet, erklärte, dass die Idee schon lange präsent gewesen sei. Es handelt sich nicht um eine kurzfristige Kampagne oder einen kurzfristigen Start, sondern um ein langfristiges Projekt. „Wir wollen, dass die Leute nach Asunción kommen und sehen, dass es hier vietnamesisches, arabisches, französisches, spanisches und mexikanisches Essen gibt, dass sie sehen, dass wir alles haben“, sagte er.
Gayet erklärte, dass es sich hierbei um eine sehr ehrgeizige Initiative handele, die, obwohl es sich um einen Plan handele, der vom Verband geleitet werde, sich auch an den öffentlichen Sektor wenden werde, um mehr Unterstützung zu erhalten, sowohl an das Außenministerium als auch an das Nationale Tourismussekretariat (Senatur).
Die Prämisse werde sein, die Initiative weit zu verbreiten und die Botschaften der Länder zu erreichen, damit sie Asunción als Touristenziel kennen und berücksichtigen können, das sich das Vorhaben auf oder mit der Anziehungskraft der Gastronomie in einer “Hauptstadt des Geschmacks“ konzentriert, betonte er weiter.
Gayet sagte auch, dass sie sich immer noch mit der Konzeption des Projekts und der Ausarbeitung des Logos befassen, aber einige der ersten Ideen bestehen darin, im Silvio-Pettirossi-Flughafen einen Raum mit dem Namen “Asunción, Hauptstadt des Geschmacks“ als Willkommensgruß für Touristen einzurichten, die in Paraguay ankommen.
Wiederbelebung des Tourismus
Nach Angaben von Gayet werde die sogenannte Initiative den lokalen Tourismus noch stärker beleben, sodass man hofft, dass der gastronomische Tourismus im Jahr 2025 weiterwachsen wird, unter Berücksichtigung der Reihe neuer Restaurantprojekte, die derzeit durchgeführt werden und Angebote mit gutem Service sowie hochwertiger Küche präsentieren.
„Wir wollen, dass Paraguay zu einem gastronomischen Touristenziel wird und wir vor allem weiterhin unsere nationale Gastronomie verbreiten, die viel zu bieten hat und von der nur sehr wenige Menschen wissen“, betonte Gayet abschließend.
Wochenblatt / FOCO La Nación / Beitragsbild Archiv














Ernst_H
Es wäre schon sehr hilfreich, wenn Restaurants in Paraguay ihre Speisekarte aushängen würden, damit man schon von draußen sehen kann, was es gibt und was es kostet.