Auf der Jagd nach Enten ertrunken

Paraguarí: Ein 16-jähriger Teenager war wohl auf der Jagd nach Enten in einer Lagune nahe der Stadt Carapeguá, jedoch passierte dabei ein Unglück. Der Minderjährige ertrank in dem Gewässer.

Der Verstorbene hatte sich zu dem kleinen See auf der Estancia Tacuari bei Cañete Cué, nahe der Stadt Carapeguá im Departement Paraguarí, begeben, um dort seiner Jagdleidenschaft auf Wasservögel nachgehen zu können.

Laut dem Bericht der 23. Polizeistation der genannten Stadt sei der junge Mann am Dienstag gegen 18:00 Uhr als vermisst gemeldet worden und seine Leiche wurde am späten Mittwochnachmittag nach intensiver Suche gefunden.

Die Nationalpolizei hatte durch den Vorarbeiter der Estancia, der als Juan Gómez Sosa identifiziert wurde, Kenntnis von dem Vorfall erhalten, als Angestellte in Begleitung der freiwilligen Feuerwehrleute sofort zum Einsatzort gingen.

Vor Ort sprachen sie mit Leandro Gastón Moreno Cabrera, 20, der angab, mit dem Jugendlichen an einem Zaun zu arbeiten. Als die Arbeitszeit vorbei gewesen sei, gingen sie beide zu der Lagune, um Wildenten mit einer Schrotflinte zu jagen. Als eine der getroffenen Enten in den See fiel, zog der Teenager seine Kleider aus, um sie aus dem Wasser zu holen, woraufhin der Vorarbeiter ihm zurief, er solle das nicht machen.

Laut Cabreras Bericht habe das Opfer jedoch die Aufforderung ignoriert, sei ins Wasser gegangen und dann sofort untergetaucht.

Die Staatsanwältin Idalina Mendoza aus Carapeguá, Beamte der Kriminalpolizei aus Paraguarí und freiwillige Feuerwehrleute waren bei dem Fall beteiligt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Auf der Jagd nach Enten ertrunken

  1. Bin ja auch schon mitten im Rasenschneiden fast verhungert. Habe dann einen Kochkurs gemacht. Und dann den Rasen fertig geschnitten.