Bei angeblichen Brandanschlag verliert Familie ihr gesamtes Hab und Gut

Canindeyú: Eine Einwohnerin aus der Stadt Villa Ygatymi beschuldigte, dass Fremde am vergangenen Montagnachmittag den Innenhof ihres Hauses betreten und es angezündet hätten. Der Familie war es Stunden zuvor gelungen, das Haus zu verlassen, sodass sie keine ihrer Habseligkeiten retten konnten und nur mit ihrer Kleidung zurückblieben, die sie am Leib trugen.

Im Moment sind die Ursachen des Ereignisses unbekannt, aber das Opfer Juana Zárate, 44, berichtete der Nationalpolizei, dass es sich um einen Brandanschlag handeln würde, bei dem sie versucht hätten, das Leben ihrer Familie zu schädigen. Sie forderte die Behörden auf, den Fall zu untersuchen und bat auch ihre Nachbarn um Hilfe, um Mäntel und Schuhe für ihre Kinder zu besorgen.

Zárate erklärte, dass es sich um ein aus Holz gebautes Haus handelt, das von ihr in der Stadt Villa Ygatymi, Departement Canindeyú, gemietet worden sei, sodass der Brand sehr schnell fortgeschritten sei.

Sie versicherte, dass es unmöglich gewesen sei, irgendetwas aus dem Inneren des Hauses zu retten, sodass sie nur mit ihrer Kleidung zurückgelassen worden sei.

Es sei darauf hingewiesen, dass Beamte der Polizei und der Staatsanwaltschaft am Brandort zugegen waren, um Beweise zu sammeln und Ermittlungen zur Klärung des Falls einzuleiten. Derzeit wird mit der Hypothese gehandelt, dass es sich um einen versehentlichen Brand gehandelt haben könnte oder er auch von Dritten gelegt wurde.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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1 Kommentar zu “Bei angeblichen Brandanschlag verliert Familie ihr gesamtes Hab und Gut

  1. Jupp, dass die Hütte beim Müllabfackeln abgefackelt ist, weil sich der Wind gedreht hat, kann ausgeschlossen werden. Ist ja schon fast Ende des Monats und keine Streichhölzl mehr vorhanden. MUSS also Abfackelanschlag gewesen sein. Aber okay, ich will jetzt auch nicht spekulieren und wenn hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei schon da war um Hasenfüße und Federn in die Luft zu werfen, und je nachdem, wie sie gefallen sind, dann wird uns hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei via Wochenblatt-Paraguay sicher bald wissen lassen, dass da eigentlich nix passiert sei, denn sie auch nicht wissen könne, ob überhaupt mal Hütte stand, weil nur noch auf Asche getrampelt, wahrscheinlich weil beim Müllabfackeln Wind gedreht, aber schon fast Ende Monat und sich eh keiner Streichhölzl leisten könne, es sich also um einen Abfackelanschlag handeln müsste, es sicher etwas heiß wurde, die Asche von grauer Farbe sei, Ratten, Chikungunya, Kakerlaken, Müll, alle tot, aber nach nächstem Regen wieder alles regeneriert werde. Die sind hierzulande ja echt Spitze im Ermitteln von nix passiert.

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