Bis Mitte Oktober 2021: 1.077 Deutsche in Paraguay niedergelassen

Asunción: Deutschland ist das Land mit der dritthöchsten Anzahl von Staatsbürgern, die sich 2021 in Paraguay niederlassen werden, nach Brasilien und Argentinien. Im vergangenen Jahr stand das europäische Land auf der Liste an vierter Stelle.

Nach Angaben der Generaldirektion für Migration haben sich zwischen Januar und Oktober dieses Jahres mehr als tausend deutsche Staatsangehörige in Paraguay niedergelassen. Damit ist Deutschland im Jahr 2021 das drittgrößte Land mit den meisten Einwanderungen in diesem Land.

Nach Angaben der Generaldirektion der Ausgabe von Daueraufenthaltsgenehmigungen haben sich zwischen dem 1. Januar und dem 14. Oktober dieses Jahres 1.077 deutsche Staatsangehörige in Paraguay niedergelassen. Nur Bürger aus Brasilien und Argentinien übertrafen diese Marke mit 9.092 bzw. 1.626 Ansiedlungen im gleichen Zeitraum.

Berücksichtigt man nur die dauerhaften Ansiedlungen, so liegt Deutschland mit 1.053 in diesem Jahr an zweiter Stelle, hinter Brasilien mit 4.958. Im Jahr 2020 haben sich 636 deutsche Staatsangehörige in Paraguay niedergelassen, davon 611 dauerhaft.

Hinter Deutschland liegen im Jahr 2021 Venezuela (732), Kuba (291), Bolivien (263), die Vereinigten Staaten (172), die Türkei (171), Kolumbien (161) und Spanien (133), was die Zahl der in Paraguay niedergelassenen Bürger betrifft.

Wochenblatt / Migraciones

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3 Kommentare zu “Bis Mitte Oktober 2021: 1.077 Deutsche in Paraguay niedergelassen

  1. Hehe, Welcome im 300 Tage Sonnenschein bei Streichhölzl, Billigpolarbier, Shwuddi-Hui-120-dB-Abgeschwubbele. Hättet es im Sambi oder Gongo nicht besser treffen können.

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  2. Und wie viele Deutsche sind wieder zurückgewandert? Da man sich in Paraguay nicht abmelden muss werden wir es nie erfahren.

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  3. DerEulenspiegel

    Oh je! Mir wird ganz bange bei dem Gedanken, wie viele davon abgezockt (leider auch von den eigenen Landsleuten) oder Opfer eines Überfalles werden. Wie viele davon schulpflichtige Kinder mitbringen und ihnen damit ihre gesamte Zukunft verbauen. Doch wenn ich dann wieder an die Alternativen denke, nämlich weiterhin im Irrenhaus Deutschland/Österreich ausharren zu müssen und sich einem zunehmenden Gesinnungsterror ausgesetzt zu sehen, dann habe ich gezwungenermaßen doch etwas Verständnis für deren Entscheidung. Ich hoffe nur für sie, daß sie auf wirklich anständige und hilfsbereite Landsleute in Paraguay treffen und nicht in die Fänge von liederlichen, gewissenlosen, landsmännischen Abzockern geraten!!!!!!

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