China kündigt Vertrag über Lieferung der Sinopharm Impfungen aus geopolitischen Gründen

Asunción: Das chinesische Unternehmen, das die Sinopharm-Impfstoffe herstellt, hat den Vertrag über die Lieferung von 1.000.000 Impfdosen nach Paraguay gekündigt, wie der Gesundheitsminister Julio Borba bestätigte.

Die Auflösung des Vertrages habe geopolitische Gründe, erklärte der Leiter des Gesundheitsministeriums. Er sagte auch, dass das Labor den gezahlten Vorschuss in Höhe von 5.000.000 US-Dollar bereits zurückgezahlt habe.

Am gestrigen Samstag sagte Minister Borba,, dass die chinesische Firma Sinopharm, mit Paraguay einen Vertrag über die Bereitstellung von einer Million Impfstoffen hatte, einseitig von der Vereinbarung zurückgetreten und den gezahlten Vorschuss zurückgezahlt habe.

„Sinopharm (China) hat gestern einen Vertrag über eine Million Impfstoffe gekündigt und uns gestern 5 Millionen US-Dollar zurückgegeben. Die Gründe sind rein geopolitischer Natur“, sagte der Minister.

Wie er erklärte, seien die Gründe für den Vertragsabbruch „unerklärlich“ und ereigneten sich, nachdem das in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Labor erfuhr, dass dieses Land die Charge von Impfstoffen nach Paraguay sendete. Es sei daran erinnert, dass unser Land über die Vereinigten Arabischen Emirate 250.000 Sinopharm-Impfstoffe erhalten hat. Anscheinend stieß dies China sauer auf.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “China kündigt Vertrag über Lieferung der Sinopharm Impfungen aus geopolitischen Gründen

  1. Das ist nachvollziehbar, das der chinesische Hersteller die Kontrolle ueber seinen experimentellen Impfstoff behalten will. Da ein Teil der Charge fuer die Araber nun ohne Hersteller Zustimmung an Paraguayern ausprobiert wird treffen deren impf Wirkungen entgegen der firmenplanung nun Paraguayer statt in China verhasster Moslems?