Corona-Alarm im Schlachthof

Areguá: Die Gemeindeverwaltung der Stadt Areguá erklärte angesichts der massiven Ausbreitung von Covid-19 in einem Schlachthof in der Region 60 Tage lang einen Gesundheitsnotstand in der Gegend von Costa Fleitas.

„Wir hatten zwei Fälle in einem Schlachthof und mit diesen nahm die Ansteckung zu. Deshalb wurde ein Gesundheitsnotstand ausgerufen“, sagte Stadtrat Darío Ortiz gegenüber dem Radiosender 730 AM.

Er argumentierte, dass die Situation in der Stadt besorgniserregend sei, insbesondere in Fällen außerhalb der Notunterkünfte, da eine große Anzahl möglicher Verbindungen von positiven Fällen nicht entdeckt worden sei. Ziel ist es, sie zu finden und ihnen medizinische Unterstützung anzubieten.

Die Idee mit der Notstandserklärung der Gemeindeverwaltung ist es, die massive Verbreitung von Covid-19 in der Stadt nach dem Anstieg der Infektionen in der Gegend von Costa Fleitas und aufgrund einer Entspannung der Bürger auf Länderebene einzudämmen.

Mit dem jüngsten Bericht des Gesundheitsministeriums vom Donnerstag erreichte die Gesamtzahl der Infizierten in Paraguay 2.638, 1.229 erholten sich von der Krankheit und 20 starben. Die Gesundheitsbehörden fordern die Bürger nachdrücklich auf, mit Protokollen wie Händewaschen, Tragen von Gesichtsmasken und Einhaltung der physischen Distanz fortzufahren.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Ultima Hora

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5 Kommentare zu “Corona-Alarm im Schlachthof

  1. Kopie von Toennies – nur hier in Paraguay???
    Warum wundert mich NICHTS mehr???
    Panikmache OHNE Ende…. Und die Paraguayer merken es nicht mal – zumindest die Meisten, weil sie von der Angst regiert werden anstatt von der Vernunft!!!
    Traurig!!!

    1. Das liegt wohl daran, dass auch hier ein jedes positives Testergebnis als Krankheit dargestellt wird.

  2. Es wird auf einen zweiten Lockdown hingearbeitet.
    Deshalb wird sowohl in Deutchland als auch hier Panik und Todesangst verbreitet.
    Seht zu, daß ihr euch genügend Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens zulegt.
    Beim nächsten Lockdown könnte es passieren, daß auch die Supermärkte und Farmacias geschlossen bleiben müssen.
    Ok, ich nehm den Aluhut ja schon wieder ab.

  3. Die Paraguayer sind auch nicht schlauer als das brd Schlafschaf.
    Waere es eine fuer die Massen todbringende Krankheit wuerden die Eliten den Politik Marionetten befehlen massenveranstaltungen durchzuführen um die Bevoelkerung zu reduzieren.

    1. Wäre es tödlich gefährlich, hätten wir die Politmarionetten schon seit 6 Monaten nicht mehr gesehen.
      Sie hätten sich in ihren Bunkern oder Barrios Cerrados eingeigelt und schwer bewachen lassen.