Schlug die Terrorgruppe EPP wieder zu?

Canindeyú: Bis jetzt sind sich die Ermittler noch nicht sicher, wer eine Estancia im Distrikt Jasy Cañy überfallen hat. Es könnte sich bei den Tätern um Mitglieder der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP handeln oder aber um Campesinos.

Die letztere These wird erhärtet, weil vor Monaten Besatzer von der Estancia vertrieben wurden.

Der Angriff ereignete zwischen Mittwochabend und am frühen gestrigen Donnerstagmorgen auf der Estancia San Marco im Bezirk Jasy Cañy, Departement Canindeyú, wo nicht identifizierte Personen Maschinen verbrannten und mehrere Gegenstände mitnahmen.

Vermutlich handelte es sich bei den Verantwortlichen um eine Gruppe von landlosen Bauern, die bewaffnet das Grundstück betraten, Angestellte als Geiseln nahmen und Traktoren sowie Fahrzeuge in Brand steckten. Danach entkamen sie unerkannt von der Estancia.

Angeblich fand der Konflikt aufgrund der Rache der Campesinos statt, die vor Monaten aus dem Besitz vertrieben worden waren.

Wochenblatt / Paraguay.com / ABC Color

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1 Kommentar zu “Schlug die Terrorgruppe EPP wieder zu?

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Auch die Gewaltverbrechen im Zentralen Chaco innerhalb der mennonitischen Ballungszentren nimmt rapide an Frequenz und Gewaltniveau zu. Innerhalb nur einer Woche passierten juengst 3 Verbrechen: ein Hotelier wurde ueberfallen, konnte aber im Hotelhof in einem Gerangel die Angreifer abwehren obwohl diese mit Schusswaffen ankamen; ein ambulanter Kassierer wurde anscheinend des Geldes erleichtert obwohl man nicht genau weiss ob das nicht ein Insiderjob war da dieser bedeutend vom Sicherheitsprotokoll abgewichen war; und dann der bewaffnete Ueberfall auf den Nachfahren des deutschen Weltkrieglers der eines mit dem Revolver uebergezogen bekam. Es scheint eventuell sich immer um 2 Typen zu handeln wo ich mal davon ausgehe dass es immer dieselben auf „Fischfang“ waren und die Gelegenheiten abklapperten. Beim Hotellier meint man dass das Ziel wohl ein benachbartes Geschaeft gewesen sein duerfte.
    Warum arbeiten die Ordnungsaemter und IUG nicht mal mit der Polizei und Dimabel aus dass ab jetzt jeder Weisse bewaffnet sein darf und der Waffenschein automatisch als „Carry Permit“, also als Waffenfuehrungsschein gilt. Das muesste sowieso so sein denn diese Kriminellen die uebrigens jedesmal mit einem Revolver und einer Schrotflinte bewaffnet zu sein gewesen scheinen, duerften keine Papiere fuer ihre Waffen gehabt haben. Ein braver Staatsbuerger und gesetzestreuer Waffenbesitzer wird nicht mal geradeso auf Raubtour gehen, so dass das Waffengesetz diese Verbrecher sowieso nicht betrifft da deren Waffen immer nur illegal sind und nie registriert. Deswegen kann man guten Gewissens erlauben dass legale Waffenbesitzer wenigstens ein kleines Pistoelchen oder Revoelverchen durchaus fuehren duerften und auch sollten. Das beruhigt die schwache Seele die ja heutzutage auch bei den Mennoniten nicht mehr viel am Hut mit „dem Heiland“ hat und verschafft doch ein etwas groesseres Gefuehl an Sicherheit – man hat wenigstens eine Moeglichkeit was entgegenzusetzen. Wie psychisch stabil dann die „Normalos“ sind, das bleibt ja dann abzuwarten ob sie „sofort ziehen“ beim kleinsten Unmut oder erst mal das ganze Konfliktloesungspotenzial abklappern. Deswegen bedarf es eines weit hoeheren zivilisatorischen Wesens-seins (mode d’etre) und Qualitaet des Menschen, bewaffnet rumzulaufen (zu fuehren) als wie die vermeintlich „friedlichen“ Mennoniten (die so friedlich garnicht sind) sich was drauf einzubilden unbewaffnet zu sein – der bewaffnete Friedliche ist die hoeher entwickelte zivilisierte Natur als der unbewaffnete Ausraster und Wueterich.
    Die Bewaffnung ist ja sowieso nur dazu da bei zeitnaher Gefahr im Verzug fuer Leib und Leben eingesetzt zu werden – und nicht mal so als Machtdemostranz gegenueber dem Naechsten um seine Meinung im Wochenblatt als Schreiberling durchzusetzen.
    Klar, hast du Niedrigleben und Kleinkinder im Geiste als als Mehrheit in der Bevoelkerung die schalterartig ausflippen und deren Pferde mit ihnen regelmaessig durchbrennen, so ist man gut geraten diesen kein Schiesseisen in die Hand zu druecken – leider sind so die meisten Paraguayer und Mennoniten. Deshalb auch die starken Beschraenkungen des (bewaffneten) fuehrens einer Waffe da die Qualitaet der Leute einfach zu sehr zu wuenschen uebrig laesst – und auch deren psychische Stabilitaet.
    Ich meine, was hat man denn erwartet? Meinte man dass man sich der Welt als Kolonie oeffnet und die Uebel wegbleiben wuerden? Man hat sich offensichtlich fuer die Produktion und Wirtschaft entschieden wo man wohl gesehen hat dass das Volk zusehends geistlich und geistig verwahrlost und von denen sowieso nichts mehr zu erwarten ist so dass man Lateiner als Migranten traubenweise importierte als Billiglohnarbeiter. So schnell fuer diese die finanzielle Bonanza vorbei ist so schnell koennen sich auch ganze Viertel der Ballungszentren in unbewohnbare Gegenden verwandeln. Fragt mal nur die Paraguayer ob sie gerne in den Paraguayervierteln leben! Sie versuchen da rauszukommen wo es nur geht und was in weissen Gegenden zu mieten.

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