Das Wunder von Caacupé

Caacupé: Die einen betiteln es als “normale Gegebenheit“, andere wiederum bezeichnen es als ein Wunder der Jungfrau von Caacupé, dass die 14-jährige D.M. wieder gesund wurde.

Schon das sechste Jahr in Folge kommt das 14-jährige Mädchen mit ihrer Großmutter zu den Feierlichkeiten in die Basilika am 8. Dezember.

Im Alter von fünf Jahren ging die Mutter des Kindes nach Spanien, auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Die Trennung führte zu einer tiefen Depression.

„Meine Enkelin verlor eine Menge Haare und wollte nichts mehr essen. Die Ärzte diagnostizierten eine schwere Depression“, sagte die Großmutter. Die ältere Dame begann die Jungfrau von Caacupé anzubeten, damit das Kind geheilt wird. Nach vielen intensiven Gebeten gelang es dem Teenager die Widrigkeiten zu überwinden.

Trotz der schwierigen Jahre beendete die 14-Jährige ihre 9. Klasse mit Bestnoten. „Ich musste nie verlangen, dass meine Enkelin lernt. Sie wurde immer selbstständiger nach der Anbetung“, sagte die Großmutter.

Im Zuge dessen pilgern die beiden seit sechs Jahren nach Caacupé um ihren Dank der Heiligen auszudrücken. Die Mutter ist seitdem nicht mehr aus Europa nach Paraguay zurückgekehrt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentare zu “Das Wunder von Caacupé

  1. Ja. Wenn man sechs Jahre lang jährlich in Espadrils nach Kaakupe und zurück latscht, um einen Holzgötzen anzubeten, dann ist die Krankheit Depression dank der einzig verbliebenen Jungfrau im Dorf überwunden. Gesund ist man deswegen aber noch lange nicht und sollte einen baldmöglichst Orthopäden aufsuchen.