Der paraguayische Weihnachtsmann sorgt für Furore im Nachbarland

Bariloche: Der Tag “Pan Dulce Solidario“, übersetzt süßes Brot solidarisch verteilt, hat Tradition in Bariloche, Argentinien. Vor allem ein Paraguayer zeichnet sich durch seine Hilfsbereitschaft aus.

Es handelt sich dabei um den Bäcker Nicolás Martinez, der sich darauf vorbereitet, 10.000 solcher süßen Weihnachtsbrote herzustellen.

In diesem Jahr kam Martínez mit Unternehmen, Privatleuten und Nachbarn in Kontakt, um die Marathon-Solidaritätsaktion durchzuführen. Sie begann 1995 und nach über 20 Jahren ist ihre Tradition immer noch beibehalten worden.

Insgesamt gibt es 10.000 Weihnachtsbrote, die an einkommensschwache Familien in der argentinischen Provinz Río Negro verschenkt werden.

Martinez zählt wie immer mit der Unterstützung seiner ganzen Familie und diesmal auch auf die Zusammenarbeit seines Kollegen Carlos Romero.

Die Brote werden aufgrund der großen Menge stückweise in verschiedenen Backstuben zubereitet. 3.800 wurden laut viapais.com.ar bereits an Familien in der Gegend von Linea Sur ausgegeben.

Wochenblatt / Paraguay.com / ABC Color

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1 Kommentare zu “Der paraguayische Weihnachtsmann sorgt für Furore im Nachbarland

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Ich merk es erst jetzt: dieses Jahr sind noch keine Weihnachtskaefer gekommen. Deren Gesang bleibt wohl dieses Jahr aus und wohl auch die naechsten 100 Jahre – und fuer immer.
    Seid ein paar Jahren gibt es hier rundum mehr Grossagrarier und Viehzuechter die wohl alles mit Pestiziden so langsam totkriegen.
    Wo vor ein paar Jahren noch tausenden Tauben kamen sind dieses Jahr noch keine gekommen. Auch die Papageien sind wie ausgestorben.
    Das ist das Resultat der Mennoniten im Chaco.
    Seid die Bauern ihre eigene Brut in die Verwaltung, Kirche, Kolonie und Institutionen der Kooperative gesetzt haben gibts auf einmal Vogelgift unter dem Tisch zu handeln (was soviel ich weiss streng verboten ist). Immer mehr dieser smarten Bauerntunichtgute habens gelernt aufs Gesetz zu scheissen denn der Mennonit zieht ja dann nur weiter wenns hier versaut wurde.