Der Ypacaraí See wartet geduldig

Areguá: Seit sechs Wochen ist die schwimmende Abtrennung, die koreanische Techniker installiert hatten, zerbrochen und sorgte somit für eine neue Verschmutzung des Ufers und des Strandes, der nicht nur verlassen wirkt.

Zu diesem traurigen Fakt summiert sich die Tatsache, dass eine große Menge Müll durch Regen in die Zone gespült wurde, was unter Paraguayern ohne Umweltverständnis nichts außergewöhnliches ist.

Carlos Aquino, Sekretär des Umweltsekretariats der Provinzverwaltung erklärte, dass die Stadt Argeuá nicht über die finanziellen Mittel verfügt um eine neue Abtrennung im Wasser zu installieren um damit den vorherigen Zustand wieder zu erlangen. Die Kosten für solch eine schwimmende Abtrennung kostet in der notwendigen Länge und aus gutem Material etwa 35.000 US-Dollar.

Aquino hofft darauf, dass die koreanischen Unternehmen BKT und Worldcom, die sich bei Ausschreibungen für Umweltprojekte an den Bächen Yukury und Pirayú bewerben bei Zusage diese Abtrennung spenden.

Während in San Bernardino weiterhin mit Enzymen in separaten Becken experimentiert wird erklärte der Koordinator der Regierung für die Reinigung des Sees, Alfredo Molinas, dass in drei Monaten eine Kläranlage im Yukury Bach fertiggestellt wird und insgesamt 14 Messstationen in dem Zufluss Sauberkeit garantieren sollen.

(Wochenblatt / Última Hora)

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