San Bernardino: Ein deutscher Staatsbürger steht unter Anklage, nachdem er angeblich die Hunde seiner Nachbarin vergiftet haben soll.
Die Staatsanwältin aus Caacupé, Zulma Benítez, beschuldigt den deutschen Staatsbürger J. H. der angeblichen Begehung der strafbaren Handlung der Tierquälerei gegenüber Haustieren, einem Verstoß gegen das Gesetz Nr. 4840/13 über den Schutz von Tieren.
Ebenso forderte sie den Untersuchungsrichter auf, die folgenden alternativen Maßnahmen zur Sicherungsverwahrung anzuwenden: 1- Die Verpflichtung, regelmäßig vor dem Richter oder der benannten Behörde zu erscheinen; 2- Das vom Richter verhängte Verbot, das Land oder das Hoheitsgebiet zu verlassen; 3- Die Bereitstellung einer angemessenen Sicherheit, die der Richter für angemessen hält.
Dem Hintergrund zufolge berichtete die Deutsche C.P. in ihrer Anzeige, Besitzerin von zwei Hunden, dass diese auf ihrem Grundstück in der Gegend von Heriberta Matiauda bei San Bernardino vergiftet worden seien. Sie erklärte weiter, dass ihre Haustiere Rattengift gefressen hätten. Sie gab auch an, dass sie Angst vor dem Angeklagten habe, der ihr Nachbar sei.
Wochenblatt / Ministerio Publico / Beitragsbild Archiv














Heinz1965
Rattengift ist inzwischen nur noch für Nager giftig und führt zu schmerzfreiem innerem Verbluten. Also eine offenkundig falsche Beschuldigung.
nmp299
Es könnte ja auch älter gewesen sein das Rattengift?
Unser Nachbar, auch ein Deutscher, hat schon mehrfach angedroht, unsere Hunde zu vergiften, da eine Hündin sehr wachsam ist und bellt, wenn jemand am Tor oder auch am Garten ist, dafür ist diese ja da. Auch Steine und Feuerwerkskörper wurden schon eingesetzt.
Er selbst flext wie ein Weltmeister, Tag aus, Tag ein und hat selbst drei Hunde, die durchaus sehr lautstark sich beschweren, wenn die Herrschaften mal außer Haus sind. Von seinem lauten Gockel will ich erst gar nicht reden.