Deutsches Unternehmen wird Frachtschiffe in Paraguay konstruieren

Asuncion: Die Reederei Imperial Shipping Group aus Duisburg wird sich in Paraguay niederlassen und noch in diesem Jahr beginnen eine Fabrik zum Schiffbau zu errichten. Die zukünftigen Produkte werden Frachtschiffe und Barkassen sein.

Während eines Treffens des Industrie- und Handelsministers Diego Zavala mit dem deutschen Botschafter Dr. Claude Robert Ellner sowie den Firmenvertretern Hubert Brody, Karl Heinz Naumann, Jürgen Hasler und Carsten Taucke erklärten diese die Summe von 40 Millionen Euro in die Werft investieren zu wollen.

Imperial Shipping Group ist eine der größten Firmen aus dem Sektor in Deutschland und Teil der Imperial Group South Africa.

Eines der schlagenden Argumente, weswegen sie sich in Paraguay niederlassen wollen ist die wirtschaftliche Offenheit die auch zukünftig für Wachstum sorgen wird.

(Wochenblatt / Abc)

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6 Kommentare zu “Deutsches Unternehmen wird Frachtschiffe in Paraguay konstruieren

  1. Das straft doch allen Nöglern über Deutschland und Europa Lügen.Herr Cartes tat gut daran dieses Signal der Offenheit bei seinen letzte Europa Besuch zu senden.
    Hier in Paraguay liegt noch viel mehr Potenzial für Europäische Firmen.Aber auch nur solange sie die linken Gruppen und Gewerkschaften draussen halten.
    Ein Betriebsrat mit rechtlichen Mitspracherecht und bindenden Entscheidungen ist viel besser für Betrieb und Belegschaft,so kann gewährleistet werden das der Betrieb mit seinen Arbeitern in guten wie in schlechten Jahren bestehen kann.Stelle mir das so vor das ein Grundlohn besteht mit bei guter Bilanz einen Prämien System.
    Ansonsten bin ich sehr froh darüber das Arbeit ins Land kommt,denke das wird sich auch possetiv auf Dauer in der Kriminalstatistik auswirken.
    Lugo hätte dieses Unternehmen wahrscheinlich auch verhindert.

    1. als Ideologe müssen sie ja so argumentieren. Zunächst einmal steht nicht fest auf wessen Initiative die Deutschen hier investieren. Eine solche Unternehmensentscheidung fällt nicht, wie Sie vielleicht denken innerhalb weniger Wochen. Eine solche Investitionsentscheidung dauert zum Teil Jahre. Also ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Herr Cartes nichts mit dem Zustandekommen zu tun hat.
      Außerdem investieren im Bereich Schiffsbau nicht nur die Deutschen sondern auch die Japaner
      http://wochenblatt.cc/nachrichten/erste-in-paraguay-gefertigte-barkasse-vom-stapel-gelaufen/13277
      http://wochenblatt.cc/nachrichten/luxuriose-angelyachten-aus-paraguayischer-produktion/13161
      Auch die Inder investieren hier:
      http://wochenblatt.cc/nachrichten/indische-unternehmer-werden-in-paraguay-investieren/2970
      und weiteres
      http://wochenblatt.cc/nachrichten/asiatische-unternehmen-werden-in-paraguay-investieren/10478
      Wie man erkennen kann, sind diese Meldungen (und sie sind nur Beispiele) alle aus der Amtszeit Lugos. Daran kann man leicht ablesen, wie blind doch Ideologien machen.

  2. Tolle Sache, feste Arbeit für viele Menschen. Ich hoffe nur, dass die Arbeiter vorher am besten direkt in D eine Ausbildung erhalten. Sonst hat das Endergebnis eine Qualität wie die berühmt-berüchtigten Leopart-Motos. Eine Werft ist doch noch etwas anderes als am Fließband ein Moto zusammenzuschrauben….

  3. Was hast Du gegen Leopard Motos
    Ich fahre seit 9 Jahren so ein Ding inzwischen 18000Km ohne Probleme. Natuerlich alle 1000km Inspektion.

    1. Hast einfach Glück gehabt. Ich kenne viele Paraguayer, die haben diese Motos wieder verkauft und lieber Original-Chinaschrott gekauft.

  4. Sukowskay Brandenburg

    Aber mit der Bitte „Qualitätsarbeit! Ja reden ist so leicht und wer wird da nicht alles die Hand offen halten?