Die EPP schlug wieder zu

Caaguazú: Luis Lindstrom wurde von der EPP ermordet. Sein Bruder Anibal zog nach Caaguazú, aber die EPP schlug dort wieder zu. Sie breitet sich wohl überall im Land aus.

2008 wurde Luis Lindstrom von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP entführt. Die Familie bezahlte ein Lösegeld in Höhe von 130.000 US Dollar, aber er wurde am 31. Mai 2013 tot aufgefunden.

Anibal Lindstrom zog daraufhin nach Caaguazú. Dort wurde er von Mitgliedern der EPP im Februar bei Nacht angegriffen. „Sie sind Feiglinge. Sie überfielen mich und schlugen zu. Das war im Februar diesen Jahres“, erzählte Lindstrom.

Die Vorgehensweise ist immer die Gleiche. Sie raubten 60.000 US Dollar. „Wenn die EPP nichts gefunden hätte, dann kidnappen sie Verwandte und fordern ein Lösegeld“, erklärte Lindstrom.

Er zeigte den Überfall zwar an, aber es passierte nichts. „Es gibt keine Sicherheit. Es gibt keine Garantie, aber das Leben geht weiter“, beklagte Lindstrom.

Quelle: ABC Color

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5 Kommentare zu “Die EPP schlug wieder zu

  1. Ich finde es toll wie man mit ein paar gezielt plazierten Artikeln dieser Art, auch noch die paar moeglichen Investoren oder moegliche Neueinwanderer vergrault. A bisserl Horror kann ja nie schaden. Also locker bleiben um diese Terroristenbande und den dazugehoerige Politclan zu verherrlichen.

  2. Paraguay ist nur ein kleines land,weiterziehen um die EPP zu erweichen hilft niemanden denn das land ist voll von sowas woimmer du bist.

  3. wolfgang sukowsky

    Tja was soll man dazu sagen? Schade schade wohin Korruption führen. So ein schönes Land wohin taumelt es? Unangenehm wer draussen wohnt. Sicherheit war ein mal sind das die Gaben der Freiheit total?