Die Frau ohne Namen

Wer keinen Nachnamen besitzt hat es schwierig, überall auf der Welt. Nun holt ein Fehler vor 20 Jahren Griselda ein. Es kam zu einem gravierenden Ausrutscher.

In der Geburtsurkunde hat Griselda nur einen Vornamen. Das Dokument wurde vor 20 Jahren fahrlässig ausgestellt. Sie sagte, für die Schule und Uni sei keine Cedula notwendig gewesen. Nun wollte sie ihren Sohn, der ebenfalls in San Juan Bautista, Ñeembucú, geboren ist, beim Standesamt einschreiben. Ohne Nachnamen ein sinnloses Ansuchen.

Griselda sagte, ihre Mutter hätte sie bei dem Versuch richtige Papiere zu erhalten nicht unterstützt. Nun will sie das Problem aber lösen und bekommt anwaltliche Unterstützung. Griselda erklärte, das damalige Dokument sei von einem Richter ausgestellt worden, “der angeblich betrunken war“.

Quelle: Ultima Hora

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3 Kommentare zu “Die Frau ohne Namen

  1. Äh, was?

    In Paraguay braucht man für alles und jeden eine Cedula (am besten man macht sich 50 Kopien). Die will uns weissmachen, dass sie für Schule und Uni (wirklich?) keinen gebraucht hat?

    Ob der damalige Richter betrunken war, oder nicht… bei solchen Sachen MUSS einfach sofort nachgehakt werden, wenn was nicht stimmt. 20 Jahre später macht das Ganze lächerlich.

  2. Man wird als freier Mensch geboren und hat einen Familiennamen, das ist die natürliche Person.
    Durch den Trick, mit der Ausstellung einer Geburtsurkunde, wird man zur juristischen Person, einer rechtlosen Sache. Eine Treuhand wird geschaffen und den Wert eines Menschenlebens verzocken die Bankster an den Börsen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wert_eines_Menschenlebens

    Die Staaten verwalten diese juristischen Personen, die Kontrolle über diese hat weltweit der Vatikan.
    Die perfekte Versklavung ist installiert worden und keinen interessiert es!

  3. Darum heisst es ja so schön in Täuschland:
    Personalausweis, weils eben das Personal der GMBH Deutschland ist, welche offensichtlich kein souveräner Staat ist…

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