Die grandiosen Schönheiten vom Pantanal

Fuerte Olimpo: Das Pantanal liegt zwischen den Ländern Brasilien, Paraguay und Bolivien. Im Naturschutzgebiet gibt es eine große Flora und Fauna, das es zu einer unvergleichlichen Region macht. Es verdient den Respekt und die Aufmerksamkeit aller drei Regierungen.

Gegenwärtig gibt es von paraguayischer Seite aus ein gefördertes Projekt, das versucht, die Region als Erbe der Menschheit zu deklarieren. Brasilien hat es schon geschafft, diese Nominierung zu erreichen. Es fehlen nun an den Ländern Paraguay und Bolivien dieses Vorhaben ebenfalls umzusetzen.

In Paraguay umschließt das Pantanal etwa 42.000 km². Fuerte Olimpo wird als das Tor zu dem natürlichem Reichtum bezeichnet, Bahia Negra ebenso.

Eine Vielfalt an Flora und Fauna macht das Gebiet reich an unterschiedlichen Arten. Deren Erhalt ist bedeutend für die weitere Existenz vom Pantanal.

Die Region wird immer mehr von Touristen besucht. Sie kommen aus verschiedenen Teilen der Welt aber auch die Einheimischen haben Interesse an den Naturerlebnissen im Pantanal gefunden.

Die ungebremste Entwicklung der Viehbestände, gekennzeichnet durch Rodungen und eine fortwährend Verbrennung von Wäldern, gefährdet in letzter Zeit die zerbrechliche Artenvielfalt.

Jedoch liegt die Verantwortung für das größte Feuchtgebiet der Erde in den Händen aller.

Fuerte Olimpo bietet sich als Stützpunkt für eine Erkundung vom Pantanal an. Einmal in der Woche fliegt das Militär in Form eines Transportdienstes (SETAM) von Asunción die Stadt im Chaco an. 250.000 kostet ein Ticket. Die Flugzeit beträgt rund zwei Stunden. Wer das Abenteuer sucht kann auch mit dem Schiff, Bus oder eigenem Fahrzeug nach Fuerte Olimpo reisen.

In der Stadt gibt es Unterkünfte, die zwischen 120.000 Gs. und 160.000 Guaranies pro Nacht kosten. Gastronomiebetriebe sind ebenfalls vorhanden. Einheimische Führer aus der Gemeinde, die ausgebildet wurden, stehen für Ausflüge in das Pantanal zur Verfügung.

Wochenblatt / ABC Color

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