Die größten Arbeitgeber des Landes

Asunción: Die drei reichsten Männer des Landes sind zudem auch die drei größten Arbeitgeber. Lesen Sie hier, wer wie vielen Menschen das Essen auf dem Tisch garantiert.

Antonio José Vierci: Das Konglomerat des Magnaten mit den bekanntesten Unternehmen des Landes generiert nicht nur in Paraguay Arbeitsplätze. Unternehmungen in Argentinien, Brasilien, Bolivien, Peru und Chile summieren sich. Insgesamt generiert die Vierci Gruppe 12.950 Arbeitsplätze, unter anderem im Fast Food Bereich aber auch mit einem eigenen Fernsehkanal.

Aldo Zuccolillo: Die nicht zwingend weniger bekannten Unternehmen von Zuccolillo haben ebenso seit Jahrzehnten ihr Auskommen und Platz auf dem Markt. Für Aldo Zuccollillo arbeiten insgesamt 4.950 Menschen in Paraguay, darunter Journalisten und Grundstücksverkäufer.

Horacio Cartes: Neben seinem anstrengenden Job als Präsident des Landes hat er eine Firmengruppe unter sich, die insgesamt 6.114 Menschen das Essen auf dem Tisch garantiert, darunter Tabakbauern und Bierbrauer.

Die luxemburgische Millicom Gruppe, die in Paraguay eher als Tigo bekannt ist, gibt mit ihrem Mobilfunkangebot ebenso 5.000 Menschen Arbeit im Land.

Wochenblatt / 5días

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5 Kommentare zu “Die größten Arbeitgeber des Landes

  1. „Die größten Arbeitgeber des Landes“? Haha… Arbeitnehmer muß das heißen. Wer ist es denn der seine verrichtete Arbeit verkauft? Was ist Arbeit? Ein Haufen Mist im Stall ist noch keine Arbeit. Erst wenn der Mister kommt und ausmistet, ist es Arbeit, welche er verkauft, also GIBT gegen Unterbezahlung. Mister Auftraggeber ist der Arbeitnehmer und Mister Mister der Arbeitgeber. Nur so macht auch der „Arbeitgeberanteil“ Sinn.

  2. So ein unsinnigen Kommentar habe ich noch nie gelesen.
    Sie wissen anscheint den Unterschied von Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht.
    Warum schreiben Sie dann ein Kommentar?

  3. Um einen Denkanstoß zu geben. Wir werden von vorne bist hinten verarscht, manipuliert und belogen. Der Begriff „Arbeitgeber“ gehört dazu, ein psychologischer Trick.
    Erstens einmal besteht der Begriff aus „Arbeit“, ist positiv belegt, weil etwas geschaffen wird, und „Geber“, auch positiv da Geben seliger denn Nehmen. Somit hat der Begriff „Arbeitgeber“ etwas heiliges, reines. Diese Emotion liefert uns das Unterbewusstsein ohne unser Zutun. Wenn man sich dessen aber bewusst ist und den Artikel noch einmal liest, erkennt den Versuch der „Heiligsprechung“ dieser drei selbstlosen Engel. Manipulation pur.
    Zweitens, die objektive Analyse des Begriffs „Arbeitgeber“ zeigt auf, daß es sich um eine absolute Unmöglichkeit handelt. Arbeit ist ein physikalischer Vorgang und keine Materie welche man jemanden geben könnte. Oder, der Arbeiter verrichtet physische Arbeit, der Denker Psychische. Bei Beiden wird Energie von einer Form in eine Andere umgewandelt (Arbeit) und die Dichte der aufgewendeten Energie bezeichnet man als Leistung. Ultraliberale sprechen daher auch richtig von leistungsgerechter Bezahlung. Wobei man dann aber auch fragen muß, warum die Lebenszeit des Einen teurer ist als die Anderer.
    Ja, dann ist da noch die Verarsche des so genannten „Arbeitgeberanteils“. In Teuschland werden 20% des Brutto als Arbeitnehmeranteil zwangsabgeführt und 20% legt gnädigerweise der heilige „Arbeitgeber“ noch drauf. Fragt sich nur WER für diese 20% Leistung erbracht hat. Natürlich, und gesegnet sei er, der „Arbeitgeber“, des Nachtens, wenn alle schlafen, dieser Uneigennutz…
    Wie soll ich`s erklären?

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