Die Hoffnung stirbt zuletzt

Concepción: Der Innenminister Tadeo Rojas nimmt wohl seine Aufgabe ernst. Er will versuchen die Geiseln der EPP noch vor Weihnachten frei zu bekommen. Dazu traf er sich mit deren Angehörigen.

Rojas reiste nach Concepción und will mit allen Beteiligten sprechen, vor allem deren Verwandten, die von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP entführt worden sind.

Das Treffen fand in Horqueta, Concepción, im privaten Kreis statt. Rojas will auch mit den Führungsebenen der Joint Task Force (FTC) sprechen, die in der Gegend stationiert sind. Der Kampf gegen die kriminellen Gruppen im Norden des Landes ist ein Mangel der derzeitigen Regierung. Die Zahl der Entführten und der Tod Unschuldiger liegen im Einflussbereich der EPP.

Derzeit sind Edelio Morinigo, Abraham Fehr, Felix Franz Urbieta und Franz Wiebe in den Händen der EPP. Erstgenannter bereits seit 864 Tagen.

Quelle: Ultima Hora

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