Asunción: Seit fast drei Jahrzehnten dokumentiert eine vierteljährlich erscheinende Informationszeitschrift das Phänomen Bruno Gröning und die Aktivitäten des Freundeskreises.
In einer Zeit, in der das Interesse an alternativen Heilweisen und spirituellen Wegen stetig wächst, rückt ein Name immer wieder in den Fokus: Bruno Gröning (1906–1959). Um das Wissen über sein Leben und seine Lehre einem breiten Publikum zugänglich zu machen, gibt der Grete Häusler-Verlag bereits seit 1997 die Zeitschrift “Bruno Gröning“ heraus.
Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Publikation, die viermal jährlich per Post erscheint, versteht sich als umfassendes Informationsmedium für Interessierte und Mitglieder des weltweiten Bruno Gröning-Freundeskreises. Dabei setzt die Redaktion auf eine Mischung aus historischer Aufarbeitung und aktuellen Entwicklungen:
Zeitzeugenberichte: Authentische Schilderungen von Menschen, die Bruno Gröning noch persönlich erlebt haben, geben Einblick in die Geschehnisse der 1950er-Jahre.
-Medizinische Dokumentation: Ein besonderes Augenmerk liegt auf Berichten über Heilungen auf dem geistigen Weg. Diese werden heute nach dem Vorbild Bruno Grönings gesammelt und, sofern möglich, durch die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) des Freundeskreises ärztlich geprüft und dokumentiert.
-Weltweite Aktivitäten: Die Zeitschrift berichtet über die Expansion des Freundeskreises, der mittlerweile auf allen Kontinenten aktiv ist, sowie über internationale Tagungen und Filmvorführungen.
Hilfe und Heilung auf dem geistigen Weg
Hinter der Zeitschrift steht die Intention, die Lehre Grönings – insbesondere die Aufnahme des sogenannten “Heilstroms“ – sachlich zu erläutern. Das Ziel ist es, den Lesern einen Weg aufzuzeigen, wie sie durch die Aufnahme dieser geistigen Kraft zu neuer Lebensenergie und Gesundheit finden können.
Hintergrund
Der Bruno Gröning-Freundeskreis ist eine der weltweit größten Vereinigungen für Heilung auf dem geistigen Weg. Die Arbeit wird ausschließlich durch freiwillige Spenden finanziert; alle Helfer arbeiten in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Die Informationszeitschrift dient dabei als zentrales Bindeglied, um die „Hilfe zur Selbsthilfe“ über Grenzen hinweg zu kommunizieren.
Infobox: Bezug und Informationen
Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr und kann über den Grete Häusler-Verlag bezogen werden. Weitere Informationen zur Lehre und zu lokalen Informationsvorträgen finden Interessierte unter: https://www.bruno-groening.org/de/presse/publikationen/zeitschrift-bruno-groening
Kontakt unter: Jürgen Holst WhatsApp: +595981709600, E-Mail: jurgenbgf@gmail


Wochenblatt / Leserzuschrift
















marinero
das ist äusserst kritisch zu beobachten. Hier wird eine Person als Mittler zu Gott eingesetzt und dadurch Jesus Christus sublimiert.
Insbesondere Mediziner, Kirchenvertreter und betroffene Familienangehörige kritisieren den Bruno Gröning-Freundeskreis:
Heilungssuchenden würden durch Aussagen und Versprechungen falsche Hoffnungen gemacht und diese damit von notwendigen Arztbesuchen abgehalten, was teilweise akute Lebensgefahr bedeute.
In der Lehre werde propagiert, dass nur derjenige gesund werde bzw. bleibe, der fest genug glaube und nach den Regeln des Bruno Gröning-Freundeskreises lebe. Kritische Gedanken und Einstellungen von Familienmitgliedern und Freunden seien negative Energien, welche die Heilung behinderten. Dies führe evtl. zu einer Isolation und einer immer festeren Bindung an den Bruno Gröning-Freundeskreis. Familiäre Bindungen, Ehen und Freundschaften würden aufgegeben.
Bleibe eine Heilung aus, so werde die Schuld den Hilfesuchenden zugeschoben, deren Glaube an Gröning nicht fest genug gewesen sei.
Der Personenkult um die Gestalt Grönings fördere das Entstehen von Abhängigkeiten und die Kritiklosigkeit gegenüber den Aussagen des Freundeskreises.
Cristina
Man berichtete mir, es sei auf den Veranstaltungen so abgelaufen, dass er den Klingelbeutel rumgehen ließ und dann verkündete, dass er noch nicht heilen könne, weil noch nicht genug zusammengekommen sei.
Das alleine dürfte jedem, bibelkundig oder nicht, klarmachen, worum es (ihm) ging.
Biblisch ist das nicht. Jesus nahm kein Geld für seine Heilungen. Er verbot teilweise den Leuten, darüber zu sprechen, damit eben kein Personenkult stattfände. Paulus hat immer selbst gearbeitet (siehe 1. Thessalonicher Kapitel 1), obwohl ihm eine Vergütung zugestanden hätte.
Wenn’s um Kohle oder Macht geht, ist der Hase ganz klar.