Die schwierige Bergung eines Hundes

Asunción: Mehr als drei Stunden größter Anstrengungen war notwendig, bis Feuerwehrleute einen Hund retten konnten, der in einen Abwassergraben zwischen den Straßen Madame Lynch und Santa Teresa stürzte.

Mittlerweile ist das Tier wieder munter und wohlauf. Bürger posteten Fotos von dem verzweifelten Kampf des Hundes gegen das Ertrinken in sozialen Netzwerken, worauf Tierschützer aufmerksam wurden.

Julio Aquino von der Freiwilligen Feuerwehr aus Asunción, berichtete, dass Mitglieder einer Tierrettungsorganisation den Hund aus dem Kanal haben retten wollten, aber nicht über die geeignete Ausrüstung verfügt hätten. Aus diesem Grund sei dann die Feuerwehr alarmiert worden.

Aquino, Marcos Alvada, Marcos Álvarez und Jorge Álvarez kämpften drei Stunden um die Rettung des Tieres, weil es sehr verängstigt war und aggressiv wurde.

„Selbst wenn Sie es nicht glauben, es ist schwerer ein Tier zu retten als eine Person. Menschen arbeiten zusammen, Tiere wiederum werden nervös und haben viel Angst“, erklärte Aquino.

Er fügte an, der Hund habe wohl keinen Besitzer und sei deshalb in die Obhut einer Tierrettungsorganisation gekommen.

„Als ich ein Kind war, dachte ich, dass so etwas nur in Filmen passiert, aber die Menschen lieben wirklich Tiere und vertrauen darauf, dass wir sie in einer gefährlichen Situation retten können. In meinem Eid als Feuerwehrmann versprach ich nicht nur Menschen sondern auch Tieren zu helfen“, sagte Aquino. Ein Dankeschön entschädigte ihn für den Aufwand der Rettungsaktion.

Wochenblatt / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

9 Kommentare zu “Die schwierige Bergung eines Hundes

  1. Ja, geschmackloser geht es wirklich nicht mehr. Ekelhaft. Wer frisst denn bitte schön Hunde. Sie scheinen ja schon Hund gefressen zu haben. Hoffentlich mit den ganzen Krankheiten.

        1. Mmmm, Rolf, stimmt. Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Geräuchert schmecken sie mir auch viel besser als aus der Bratpfanne. Obwohl, gebraten passen Bratkartoffeln sehr gut dazu, geräuchert mit Senf und frischem Brot, mmmmm.

  2. Das ist die eine Seite der Medaille, die andere ist, vielleicht stürzte der Hund nicht von selber, sondern wurde geworfen. Die Bomberos haben gute Arbeit geleistet, keine Frage. Aber in den 3 Stunden waren Sie und Ihre Technik verfügbar, um eventuell Rettungseinsätze zu Fahren, die Personen betreffen und wo es um Leben und Tod geht. Ich selbst habe es schon erlebt, nach Anruf bei der Seme, wurde mir erklärt , alle Rettungsfahrzeuge seien im Einsatz, circa in 4 Stunden könnte einer kommen. Dann rief ich die Bomberos an, wo ich eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht habe. Da wurde mir gesagt, das ich warten müsse, da beide Fahrer des Rettungsfahrzeugs nicht verfügbar wären, der eine ist im Einsatz, ( keine Ahnung wo ) Der andere hat sich krank gemeldet, und weitere Personen können das Fahrzeug nicht bedienen, Fahren oder gar Hilfe leisten.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.