Die Vorherrschaft auf dem Markt der Biere

Asunción: Noch vor Sommer- oder gar Frühlingsbeginn tut sich was unter den Herstellern von Bieren. Innovationen und andere Verpackungen sollen den Durstigen in ihren Bann ziehen.

Die größte Brauerei des Landes, Cervepar (Cervecería Paraguaya SA) bringt ihr Bier demnächst in einer Flasche auf den Markt, welche hier „thermosensible“ heißt und anzeigen kann, ob das Bier tatsächlich kalt ist. Sozusagen ein Indikator für den Sommer. Diese Flasche soll nicht nur für ein Saison bestehen, wie viele andere Promotion Artikel, bestätigen die Direktoren des Unternehmens.

Im Etikett eingearbeitet befinden sich Farben, die unterschiedlich auf Kälte reagieren und somit anzeigen können wie es um die Inhaltstemperatur der Flüssigkeit besteht. Hellblau soll dann für schön kalt stehen.

„Diese Neuigkeit löste Neugier und Zufriedenheit unter den Probanden aus“, sagte Jorge Talavera, Geschäftsführer für Firmenbelange von Cervepar. Zudem kommentiert er dass die Biertrinker nicht nur ein exzellentes Produkt suchen sondern auch eines welches ihnen leicht fällt herauszusuchen, was auch von der Temperatur abhängig gemacht wird.

„Von unserer Seite aus sind wir ständig besorgt den Kunden zufriedenzustellen und vorzugreifen bei Neuerungen, wie in diesem Fall“, fügte Talavera hinzu.

Eine weitere Marke, die eine Neuigkeit auf Lager hat, ist Budweiser mit einer Aluminiumflasche die 473 ml Inhalt umfasst. Die in den USA hergestellte Flasche die eine Fusion von Dose und Flasche darstellt kann man wie gewohnt in den Lokalen finden, die auch bis jetzt für große Auswahl stehen.

Das holländische Premiumbier Heineken bereitet ebenfalls eine neue Verpackung für das Jahresende vor. Da die Marke nicht vorgreifen will erklärt sie nur, dass jedes Jahr neue innovative Änderungen rund um ihre Produkte Einzug halten.

Die Einführung der neuen Verpackung hängt größtenteils von dem europäischen Lieferanten ab, erklärt Mónica Salgueiro, von A. J Vierci, Repräsentant von Heineken in Paraguay.

„Heineken fand in Paraguay viel Gefallen durch die Einführung des importierten 5 Liter Fasses, welches bei Cervepar (Pilsen und Baviera) nur saisonal angeboten wurde. Trotz des hohen Preises wird es gern gekauft.

(Wochenblatt / La Nación / Foto:Jan Päßler)

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3 Kommentare zu “Die Vorherrschaft auf dem Markt der Biere

  1. Ich finde die Bierpreise hier abartig hoch. Vor 2 Jahren hat die 12er Kiste 54.000 Gs. gekostet, jetzt sind wir im Großhandel bei 78.000 Gs. Der Literpreis liegt nun schon über dem in Deutschland. Die Rohstoffe sind hier billiger und die Arbeitskräfte erst recht. Das sieht mir nach Preisabsprache aus, aber ich weiß nicht, ob es hier so etwas wie ein Kartellgesetz gibt.

  2. @ Andreas Goehring

    Na dann schau Dir mal die Zucker, Speiseöl
    und sonst so einige Preise im „Fresssektor“ an.^^

    Ausser Rindfleisch…^^

    Auch Zement zum Beispiel.^^

    Leider ist bei IMPORTEN der Fracht/Zoll PREIS zuuu hoch.
    ^^Bzw. eben NICHT erlaubt…^^
    Siehe Zement^^

    Ausserdem…
    fördert das Bier den Haarausfall^^…lol.

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