DNA-Proben von Familie Fehr angefordert

Asunción: Die Staatsanwaltschaft bestellte Angehörige von Abrahan Fehr, einem Mennoniten, der von der EPP entführt wurde, nach Asunción.

Es sollen DNA-Proben entnommen werden, um sie mit den Resten der Leiche zu vergleichen, die heute in Tacuati gefunden wurden.

Der Staatsanwalt Joel Cazal gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die Familie von Abrahan Fehr gebeten wurde, DNA-Proben abzugeben. Ziel sei es, sie mit den Skelettresten der heute gefundenen Leiche zu vergleichen, so Cazal weiter. Die ebenfalls entdeckten Flugblätter, die die Joint Task Force (FTC) zu dem Leichenfund führten, bezogen sich auf Abrahan Fehr, der am 8. August 2015 von der EPP entführt wurde.

Cazal erklärte weiter, die Broschüren als auch die Karte mit den Angaben zu der vergrabenen Leiche seien per Computer erstellt worden. Auf einigen waren Symbole der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP abgedruckt.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “DNA-Proben von Familie Fehr angefordert

  1. Sollte das traurige Gewissheit werden so hoffe ich HC hat soviel Anstand und tritt per sofort und für die Zukunft von allen politischen Ämtern zurück.

  2. Mennos hört auf zu beten,und besorgt euch endlich Französische Legionäre,
    ansonsten sehe ich keine Möglichkeit,diesen Wahnsinn der sich im Land
    abspielt zu beenden Wie oft schrieb ich,fordert die Regierung auf solche aus Guyana
    einfliegen zu lassen, und wie Putin erst kürzlich sagte,-nicht gefangen nehmen,sofort
    liquidieren.
    Mit gefalteten Händen ,und betend auf Knien,ist sonst irgendwann euer Ende besiegelt.

    1. Putin? Jetzt wird Sie jemand: Putin-Versteher, rote Socke, ex-DDR-ler, FSB-Liebchen und vielleicht sogar auch Christenhasser nennen.

      1. @Caligula
        Bin keine rote Socke,kein DDR-ler,kein FSB-Liebchen,und auch kein
        Putin -Verehrer,Christenhasser bin ich auch keiner.
        Wollte nur eine kürzlich von Putin befohlene Aussage bringen,Terroristen
        nicht gefangen nehmen sondern sofort zu liquidieren.
        Noch eines dazu ,die Gläubigkeitsfrommelei hat in unserer Zeit,bei der sich darstellenden Weltordnung ihren Platz verloren,und hat keine Realität
        in dieser sich sehr gewandelten Zeit.
        Meiner Meinung aber kann jeder glauben was er will,-ich auch.
        PS: bin Österreicher,Parteilos ,und habe in meinem langen Leben vieles gesehen und auch das Gegenteil,-ja,und noch was bin Strenggläubiger
        Atheist geworden,und habe vor vielen Jahren die Christengemeinde
        verlassen.Da mir die Vorkommnisse in der Kirche manchmal Ekel hervorriefen.
        Gott mit Ihnen
        Beste Grüsse Penicillin

        1. Ich bin Südtiroler. So sind wir genau genommen Landsleute! Etliche Jahre habe ich in Deutschland – im Pott – gelebt und gearbeitet.

        2. Vorgenanntes hat man mich genannt – deswegen bin ich überrascht, dass man Sie noch nicht attakiert hat.
          Neulich wurde ich indirekt als Nazi gebrandmarkt. Die Kommentatoren nennen mich einmal so, dann wieder so. Ist mir auch schnuppe.

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