Drei Jahre Haft für übertriebenes Jagdfieber

Quiindy: Vor etwas mehr als drei Jahren endete ein Jagdausflug von vier Freunden im Ufergebiet des Lago Ypoá tödlich für einen von Ihnen.

Auf der Suche nach wilden Tieren wie Sumpfhirschen und Wasserschweinen waren vier Freunde, darunter Claudelino Castro Méndez und Adolfo Arce im Bereich um den Ypoá See bewaffnet unterwegs. Um keine Tiere aufzuscheuchen ging Claudelino Castro geduckt über den Boden. Er rutschte aus. Es löste sich ein Schuss aus seinem Schrotgewehr, welches er geschultert hatte. Danach ging sein Freund Adolfo Arce zu Boden. Weit entfernt von Nachbarn gingen die anderen zwei Freunde los um Hilfe zu holen. Diese kam am Folgetag mit einem Rettungshubschrauber. Das Opfer wurde ohne Lebenszeichen ins Krankenhaus von Quiindy gebracht. Der Gerichtsmediziner bestätigte, dass ein hypovolämischer Schock nach einer Schusswunde für den Tod verantwortlich war.

Castro wurde von Staatsanwältin Mercedes Vera Monges aus Paraguarí angeklagt. Das Richtertrio Hugo Ríos, Jorge Giménez und Gerardo Ruiz Díaz verurteilte Castro zu 3 Jahren Haft.

Wochenblatt / Ministerio Publico

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