Ein 9-Jähriger terrorisiert die Nachbarschaft

Asunción: Als gestern ein Anruf aus dem Vorzeige-Wohnviertel San Francisco das Subkommissariat 1 von Zeballos Cué erreichte, meinten die Uniformierten nicht recht zu hören. Sie gingen der Sache auf den Grund und staunten nicht schlecht.

Die Polizisten fuhren los und als sie ankamen sahen sie tatsächlich einen kleinen Jungen der mit einem Revolver Kaliber 38 alle vorbeigehenden Menschen zu bedrohen, ganz egal ob Kind oder Erwachsener. Die Uniformierten wollten ihn entwaffnen. In diesem Moment stieß die Mutter hinzu und schrie überheblich herum, dass man ihren Sohn nicht zu nahe kommen sollte.

Die Uniformierten baten Kollegen um Unterstützung. Einer von ihnen wurde von der Mutter gebissen, Grund weswegen man sie auch gleich festnahm. Staatsanwalt Aldo Cantero, der über die Situation informiert wurde, ordnete an das Kind an einen anderen Familienangehörigen zu übergeben. Da es jedoch niemanden gab, musste man den Sohn seiner Mutter aushändigen und sie wieder frei lassen.

Der 9-Jährige erklärte die Waffe von einem Mann zu haben, der schlief. “Wir glauben, dass der Junge einem Wachmann die Waffe entwendete. Die Waffe hatte keine Munition, die, so der Junge, hätte er irgendwo weggeworfen“, sagte einer der Polizisten vor Ort.

Wochenblatt / Extra

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8 Kommentare zu “Ein 9-Jähriger terrorisiert die Nachbarschaft

  1. So wie ich das verstehe, kennen die das (idiotische ) Gesetz und wissen, dass nichts passieren kann. Das Verhalten ist recht eindeutig. Ist auch bei den Goldstücken so. Es ist die Gesetzeslage, die diese Dinge erst erschafft und dann kein Mittel mehr zulässt sodaß die Beörden zuschauen dürfen. In der Weise ist der Westen wirklich Weltmeister.

  2. Man hätte dem Blag mit einem Rohrstock den Hintern wortwörtlich blau hauen sollen, dass er eine Woche lang nicht mehr sitzen kann. Und der Mutter auch. Das hätte sich das Blag gemerkt. So hat es jetzt nur gelernt, dass er machen kann was er will und keiner kann ihm was.

  3. Ja, als Wachmann schläft man und lässt sich die Knarre klauen. Und als 9-Jährigen weiß man schon wie man das Magazin leer macht, ohne sich selbst die Rübe zu durchlöchern. Als Mutter weiß frau, wie man auf seine Kinder aufpasst. Und als Staatsanwalt weiß man, dass man sie am besten wieder nach Hause schickt. Sie werden es mit dieser harten Strafe bestimmt nie wieder tun. Und als Polizist weiß man, wie man ein Pflaster auf die Bisswunde aufbringt. Phänomenal.

      1. Nein, nicht könnte, sondern ist.
        18-jähriger Pflegehelfer vergewaltigt 100-jährige. 22 Monate auf Bewährung.
        Selbiger Richter, Gefängnisstrafe für einen 73-jährigen Schwarzfahrer.
        Der Richter heist Eugen Wagner und war früher Stadtrat der Grünen.
        https://19vierundachtzig.com/2020/02/02/gruener-richter-gibt-jungen-bewaehrung-der-eine-hundertjaehrige-vergewaltigte/

      2. Ja Herr Iseli. Da haben Sie recht. Dass ein Junge eine Waffe benutzt ist auch in DÖCH und USA schon vor gekommen. Mit tragischem Ausgang.
        Aber: Ich habe noch mehr geschrieben in meinem Kommentar (Wachmann, Mutter, Polizei, Staatsanwalt).
        Das schöne in Paragauy ist ja: In DÖCH hätte es Tote gegeben, hierzulande passiert meistens nichts tragisches, alle sind morgen wieder glücklich – ist ja nix passiert – und schlürfen ihren Tranquilizer.

  4. ..mir scheint hier bei wb.werden mit absicht nur halbe texte kopiert. .um Diskussionen auszulösen..unter dem selben bild bei abc.com.py wird berichtet das die Mutter angeklagt und vorher schon unter Hausarrest stand. .und der junge nach n neuen heim in la colmena.. (140km)von asu.gebracht wird. ..