Ein Hund verirrt sich auf das Nachbargrundstück und wird erschossen

Coronel Bogado: Ein Mann zeigte den Tod seines Hundes durch einen Schusswaffe an und nannte den Nachbarn als mutmaßlichen Täter.

Leandro Idelin González Cardozo, ein Bewohner aus der Gegend von Tellez Kue in Coronel Bogado, reichte eine Anzeige wegen angeblicher Verletzung des Gesetzes Nr. 4840 über Tierschutz ein.

Nach Angaben von Cardozo habe sich sein zwei Monate alter Hund mit schwarzem Fell, während er auf dem Bauernhof seines Arbeitgebers arbeitete, des Öfteren auf das Nachbargrundstück verirrt. Einmal hörte er einen Schuss und als er nachsah, stellte er fest, dass ein Mann angeblich seinen Hund mit einer Schrotflinte getötet hatte.

Nach der Anzeige fuhren die Polizisten Pedro Castillo und Rodrigo Navarro zum Tatort, um die ersten Ermittlungen durchzuführen. Den toten Hund fanden sie jedoch nicht, was darauf hindeutet, dass der mutmaßliche Täter ihn möglicherweise entfernt und schon vergraben hat.

Im Gras wurden Blutspuren gefunden und Cardozo legte Fotos des verstorbenen Hundes vor, die er mit seinem Mobiltelefon aufgenommen hatte. Darüber hinaus wurde bestätigt, dass der Beschuldigte auf einem an den Tatort angrenzenden Grundstück wohnt. Die Staatsanwaltschaft hat ebenfalls Kenntnis von dem Fall.

Die Anzeige über einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz in Coronel Bogado hat in der Gemeinde Besorgnis ausgelöst. Der Schutz sowie das Wohlergehen von Tieren sind wichtige Themen, die angemessen berücksichtigt werden müssen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten und grausame Handlungen zu verhindern.

Wochenblatt / Mas Encarnación / Beitragsbild Archiv

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28 Kommentare zu “Ein Hund verirrt sich auf das Nachbargrundstück und wird erschossen

  1. Streunende Hunde können großen Schaden anrichten. Sowohl an Vieh, z.B. an Hühnern, als auch an Menschen, insbesondere Kindern und streunende Hunde vermehren sich unkontrolliert.
    Ein Abschuss streunender Hunde halte ich deshalb für richtig.
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    Die Schuld hat hier meiner Meinung nach ganz klar der Hundebesitzer. Insbesondere weil es nicht das erste Mal gewesen ist, dass sich der Hund auf das Nachbargrundstück “verirrt” hat.
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    Bei mir kommt es auch immer wieder vor, dass sich streunende Hunde auf mein Grundstück “verirren”.
    Der einzige Grund warum ich die nicht abknalle ist, dass sich meine Hunde darum kümmern.
    Für den Hund wäre es besser ich würde ihn abknallen. Aber darf ich ja nicht. Also lasse ich der “Natur” ihren Lauf und lasse ihn auseinander reißen.
    Er hat ja eine gewisse Chance. Meine Hunde sind zwar groß und kräftig, aber nicht die schnellsten.

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      1. Ich bezweifle, dass Du geistig auch nur annähernd dazu in der Lage bist die Intelligenz eines Anderen zu beurteilen. Vor allem nur aufgrund der Tatsache, dass Du eine andere Meinung hast.
        Leute wie Du scheinen eher nicht intelligent genug zu sein auf ihre Hunde aufzupassen und wollen die Verantwortung für ihre Unfähigkeit anderen Aufbürden.

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      2. Ich möchte hier mal etwas explizit für all die ach so “Tierlieben”, die sich für so intelligent halten erklären:
        Ein streunender Hund ist ein Hund der keinen Besitzer hat oder sich außer Kontrolle seines Besitzers herum treibt.
        Streundende Hunde sind eine Gefahr für Menschen und für die heimische Tierwelt. Da sich streundende Hunde zu Rudeln zusammen schließen, wären sie die Top-Prädatoren in einem Ökosystem,wo sie nicht hingehören, wo vorher Großkatzen, die selten und Einzelgänger sind, die top Prädatoren waren.
        Und wenn man nicht acht gibt,dann hat man irgendwann die gleichen Schwierigkeiten wie in Australien, mit den Dingos und anderen Invasiven Arten.
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        Genau aus solchen Gründen ist es z.B. auch laut deutschem Jagdgesetz einem Jäger erlaubt streundende Hunde abzuschießen! Hunde sind Raubtiere und sie wildern!
        Falsch verstandene Tierliebe hat nichts mit Intelligenz zu tun! Ganz im Gegenteil!

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        1. Bei all Ihren aufgezählten Definitionen fängt Ihr Irrglaube schon an. ZB. kann ein streunender Hund durchaus auch ein Hund sein, der seinem Besitzer durch den Gartenzaun entwischt ist.
          So lange der Hund keine Hühner oder ähnliches reißt, haben Sie kein Recht einen solchen Hund zu verletzen, oder von Ihren Hunden zerreißen zu lassen.
          Bedenken Sie doch, dass auch Ihre Hunde einmal ausbüchsen könnten. Würden Sie es einfach so akzeptieren, wenn Ihre Hunde nur deshalb abgeschossen würden, weil er in einem fremden Grundsück war?

          1. Zitat: ” fängt Ihr Irrglaube schon an. ZB. kann ein streunender Hund durchaus auch ein Hund sein, der seinem Besitzer durch den Gartenzaun entwischt ist.”
            Mannomann! Da habe ich doch tatsächlich in meinem Irrglauben behauptet:
            “Ein streunender Hund ist ein Hund der keinen Besitzer hat oder sich außer Kontrolle seines Besitzers herum treibt.”
            Ein Hund der seinem Herrchen entwischt ist, ist ein Hund der außer Kontrolle seines Besitzers ist.
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            Zitat: “So lange der Hund keine Hühner oder ähnliches reißt, haben Sie kein Recht einen solchen Hund zu verletzen, oder von Ihren Hunden zerreißen zu lassen.”
            Doch habe ich., denn das ist mein Grundstück und darauf habe ich das Jagdrecht.
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            Zitat: “Bedenken Sie doch, dass auch Ihre Hunde einmal ausbüchsen könnten. Würden Sie es einfach so akzeptieren, wenn Ihre Hunde nur deshalb abgeschossen würden, weil er in einem fremden Grundsück war?”
            Meine Hunde sind scharf und abgerichtet. Normalerweise hören sie aufs Wort. Sollte ich den Fehler begehen und die Kontrolle über einen der Hunde verlieren und dieser entwischt, hätte ich es lieber jemand erschießt ihn, als dass er ein Kind anfällt.
            Meine Hunde sind Nutztiere. Sie erfüllen einen Zweck.

    1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

      Genau das richtige Vorgehen.
      Dass es so viele thumbsdown gibt, liegt wohl nur daran, dass hier zuviele Natur-Entfremdete mitlesen, die ihre Hündchen verhätscheln und vertätscheln.
      Wir freuen uns schon auf den Shitstorm. ;-p

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    2. Das war ja wieder mal eine Antwort, ein Kommentar der seines Gleichen sucht. Was bringt dir das denn, wenn du einen derartigen Unsinn schreibst, Onkel Nick…..
      Streunende Hunde ist nicht der Hund, vom Nachbarn, der mal spazieren geht, auf dem Grundstück vom Nachbarn. Streunende Hunde sind herrenlose Hunde die streunen eben durch das Land, auf der Suche nach Nahrung, die kennt jeder hier, wer Land besitzt. Sie sind nicht gut, für andere Tiere, sind weder geimpft, oft sind sie krank und auch aggressiv……..
      Aber hier wurde auch nur von Hund des Nachbarn geschrieben und eben mal nicht von den streunenden Hunden, die du gleich mal hier zum Leben erweckt hast.
      Der Nachbar ist der der ” böse Hund “, so einfach ist das………..

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      1. Und wie willst Du einen streundenen Hund von einem offensichtlich schon mehrfach “verirrten” Hund unterscheiden?
        Nein, wenn Du einen Hund hast, dann hast Du auch dafür zu sorgen, dass der Hund nicht ständig ausbüchst und auf Wanderschaft geht. Schon gar nicht mehrfach.
        Und wenn Du nicht gewillt dazu bist oder nicht in der Lage dazu bist, dann bist Du auch nicht in der Lage einen Hund verantwortungsvoll zu halten.
        So einfach ist das…..

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        1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

          Genau.
          Abgesehen von Ihrer u.E. doch fragwürdigen Attitüte für junge Weiber gegen Bezahlung gefallen Sie uns immer besser.
          Gesunde Einstellung. 🙂

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  2. Also dieser Killerhund dringt illegal in verbrecherrischer Art und Weise in fremde Grundstücke ein und der Eigentümer beschwert sich darüber, wenn der Angreifer hingerichtet wird? Sachen gibts.

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  3. Bei uns auf dem Grundstück hatte sich vor wenigen Monaten auch ein bis zum Skelett abgemagerter Hund verirrt, aufgefallen war er meiner Frau, die sie ihn zufällig nachts beim Verzehr grüner Bananen beobachtet hatte, die auf unserer Veranda lagen. Sein Hunger war so groß, dass er sie unreif verzehrt hatte. Aus Mitleid hat meine Frau ihm dann jeden Abend etwas zu essen hingelegt. Er ist jedoch stets weggelaufen, wenn er uns gesehen hatte. Erst nach mehreren Wochen hat er sich vorsichtig anfassen lassen, stets zitternd und geduckt, sein vorheriges Schicksal kennen wir nicht, es lässt aber auf Misshandlung schließen.
    Inzwischen ist er Dauergast. Es ist uns eine Ehre, dieser armseligen, gequälten Kreatur etwas auf die Beinezu helfen. Er kommt stets kurz vor Sonnenuntergang, frisst, bedankt sich, indem er seinen Kopf lange auf die Knie meiner Frau drückt und verschwindet wieder. Wir nennen ihn den “Geisterhund” , weil er immer nachts alleine durch die Gegend gelaufen ist. Ich glaube nicht, dass jemand ihn bis dahin jemals angefasst hat.

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  4. Wie pervers muss man sein, einen 2 Monate alten Welpen abzuknallen?
    Dieser Kreatur gehört die Waffe weggenommen und der Erwerb einer neuen auf Lebenszeit verboten!
    Wäre es mein Hund gewesen, was natürlich nie passieren könnte, weil unsere Hunde das Grundstück nie verlassen ( können ), würde dieser Dreckskerl von mir die Tracht Prügel seines Lebens beziehen.
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    Und wie kann man so empathielos sein zu fordern, Tiere umzubringen, die nichts dafür können, daß sie ausgesetzt, misshandelt, verlassen und verjagt wurden?
    Je länger ich die Menschen kenne, um so mehr liebe ich die Tiere.

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    1. Ich bin nicht empathielos. Ich emfpinde nur mehr Mitleid mit der heimischen Tierwelt als mit eingeschleppten Streunenden Hunden, die nicht hierher gehören.
      Du kannst gerne alle Streuner bei Dir aufnehmen und sie füttern und sterilisieren lassen und ihnen ein schönes Leben schenken. Aber da Du und die anderen Möchtegernemphaten nur labert, gibt es nur diese eine Möglichkeit die streunenden Hunde aus dem Ökosystem in das sie nicht gehören zu entfernen.
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      Genauso bin ich sehr von den zunehmend nach Paraguay einwandernden europäischen Wildschweinen genervt, die ein ebenso großes Problem für die heimische Tierweltdarstellen.
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      Nun erkläre mir doch mal, warum darf ich Wildschweine abschießen, aber Hunde nicht?
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      Echte Tierschützer versuchen die heimischen Tierwelt zu erhalten und das heißt auch invasieve Arten zu eliminieren.
      Du bist kein echter Tierschützer.

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  5. Es fehlen eigentlich noch die Ergüsse des DEREULENSPIEGEL, der könnte den Onkel Nick noch toppen, obwohl das schwer ist, denn Onkel Nick weiß wirklich auch alles besser, egal um was es auch geht.
    Interessant ist nur, dabei verrät er sehr viel, über sich, er liebt nur sich, nichts anderes, außer dem Geld, das soll nicht vergessen werden.
    Ich möchte kein Hund bei ihm sein müssen, nein wirklich nicht.
    Übrigens meine Hunde auch nicht, sie haben das große Los gezogen, was auch gut so ist.

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    1. Ja,wenn jemand eine andere Meinung hat als Du und die vertritt, dann muss das wohl ein Besserwisser sein.
      Vielleicht sind mir Deine Argumente auch einfach nur zu dürftig!
      Nimm halt einfach deine Verantwortung als Hundebesitzer wahr und lasse sie nicht ausbüchsen, dann brauchst Du Dir auch keine Gedanken darüber machen, dass ein Besserwisser deine Hunde abknallt.
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      Du hast doch selbst zu allem und jedm eine Meinung, beendest Deine Meinungsbekundungen aber immer gerne mit so Sätzen in der Art wie: “Aber ich wollte mich da gar nicht einmischen”.
      Sowas nennt man passiv aggressiv.
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      Zitat: “Ich möchte kein Hund bei ihm sein müssen, nein wirklich nicht.”
      Ja, dann wär auch schluss mit Lustig, gelle?!
      Kein Herumtreiben mehr in Nachbars Garten.

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    2. @Cabron (nomen est omen)
      Ich kenne jemanden, der bei DIr als Freund (hahaha, Du und Freunde) jahrelang ein und ausging.
      Bis einer Deiner misratenen, unkontrollierbaren Kampfhunde in hinterrücks und heimtückisch anfiel.
      Er biss in den Hintern und zerfetzte die Hose am Gesäß.
      Du schuldest dem Opfer noch bis heute Respekt sowie die Kosten für eine neue Hose.
      Von den Arztkosten ganz zu schweigen.
      Alter Geizkragen, mögest Du an Deiner Kohle ersticken.
      Wenn mir das passiert wäre, dann hätte ich Dich verklagt.

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  6. Onkel Nick, warum bist du eigentlich nach dem Iran ausgewandert, du weißt doch alles und sagst auch jedem wie intelligent er ist. Dort würdest du Karriere machen, du kannst dort den Ayatollah ablösen und allen dort sagen was richtig ist und was falsch ist.
    Wäre das nichts, für dich…..
    Hier quälst du dich ab, mit Landsleuten, die auch noch tierlieb sind, die nicht sofort einen Hund ” abknallen “, nur weil er mal beim Nachbarn rumschnuffeln will.
    Du bist für höheres auserwählt, oder?

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    1. Werter Cabron,
      schön, dass Du nun von der Diskussion ins rein persönliche abschweifen willst.
      Falls Du es nicht bemerkt hast, aber ich bin mir sicher Du hast es bemerkt, ignorierst es aber, weil es nicht in deine ziemlich dürftige Argumentation passt, aber @salitoka war es, der meine Intelligenz zuerst infrage stellte. Ich habe ihm darauf lediglich eine Retourkutsche gegeben.
      Aber wie gesagt, das ignorierst Du geflissentlich, weil es nicht in deine Argumentation passt. Was Dein Geschwätz auch nicht gerade sinniger macht.
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      Zu Deinem anderen Dummschwatz über “Ausreise zu den Ayatollahs” brauche ich mich nicht weiter zu äußern. Das spricht für sich.

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