Innenminister Francisco de Vargas betonte auf einer Pressekonferenz, dass es nur zwei Geiseln gäbe, Abraham Fehr und Franz Wiebe, Edelio Morinigo sei ein “Kriegsgefangener“ für die EPP.
Die Aussage traf die Mutter von Morinigo wie ein Schlag ins Gesicht. De Vargas war in der Kolonie Rio Verde und traf sich dem Kommandanten der Joint Task Force (FTC) und anderen Einsatztruppen. Nach dem Treffen trat er vor die Presse. „Vertrauen sie und unterstützen sie die FTC. Es gibt Menschen, die wollen sie wegschicken. Es versteht sich von selbst, dass es Ergebnisse geben muss, aber sie braucht auch Unterstützung“, betonte der Innenminister.
Auf die Frage ob die Geiseln noch am Leben seien oder es ein Lebenszeichen gäbe, wich de Vargas aus und antwortete, es “gibt keinen Beweis, meines Wissens“. Auch über den Fall Edelio Morinigo äußerte er sich: „Edelio ist keine Geisel mehr. Unter Berücksichtigung der Ansichten der Mitglieder von der EPP hatten sie im September 2014 eine Erklärung veröffentlicht. Darin steht, dass sie ihn als Kriegsgefangenen betrachten“, erklärte de Vargas.
Die Mutter von Morinigo, Obdulia Florenciano, war über die Aussage sehr erzürnt. „Ich werde berichten und konkrete Beweise liefern, dass mein Sohn entführt wurde. Wir wissen nicht wo er ist und wie das Geschehen ablief, aber er ist auch ein Entführter“, betonte Florenciano. Heute ist Morinigo seit 25 Monaten und einen Tag in den Händen der EPP.
Quelle: ABC Color










wolfgang
Edelio Morinigo sei ein “Kriegsgefangener“ für die EPP sagtE der Innenminister Francisco de Vargas.
Sr. Francisco de Vargas nein Edelio Morinigo kein Kriegsgefangener, er ist ein Armutszeugnis der Unfähigkeit von Armee und Polizei, Ordnung zu schafen.Sonst wäre er schon Frei!