Ein Safe und die Putzfrau

Pedro Juan Caballero: Die Polizei verhaftete eine Putzfrau, die in einem Buchhaltungsbüro arbeitete und dort die Summe von 3.400 USD aus einem Safe stahl.

Liliana Mariana Esquivel (29) wurde von der Polizei festgenommen. Sie bestritt im Prinzip, der Urheber des Diebstahls gewesen zu sein, gab aber nach Widersprüchen in ihren Aussagen zu, dass sie diejenige gewesen sei, die sich diesen Geldbetrag aneignet habe.

Die Frau gelangte an den Schlüssel für den Safe, in dem sich das Geld befand und normalerweise hohe Summen gelagert werden, wie von den beteiligten Parteien bestätigt wurde.

Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Pedro Juan Caballero. Staatsanwalt Marcos Amarilla und Polizisten verhörten Esquivel. Im Gegensatz zu den Aussagen der Geschäftsinhaber (dass der Safe geschlossen war) betonte die Verhaftete, dass er offen gewesen sei und sie aufgrund ihrer “persönlichen Bedürfnisse in Versuchung geriet, das in Sichtweite befindliche Geld zu stehlen.

Aus den beiden unterschiedlichen Versionen wollen die Ermittler herausfinden, wie die Verhaftete, die in der Rolle als Putzfrau arbeitete, den Schlüssel zum Öffnen des Safes erhalten konnte.

Wochenblatt / Hoy / Illustratives Foto

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11 Kommentare zu “Ein Safe und die Putzfrau

  1. Nun, einen Safe öffnet man nicht nur mit einem simplen Schlüssel, sondern zusätzlich mit einer Zahlenkombination. Dieser kleine Safe scheint tatsächlich offen gewesen zu sein, denn es ist genau zu sehen, daß dieser aus Sicherheitsgründen mit einer Zahlenkombination ausgestattet ist. Und wenn die Putzfrau, diesen Safe, ohne die eingegebene Zahlenkombination im Kopf zu haben, öffnen konnte, so ist dies genug Beweis, daß der Safe zumindest nicht mit einer Zahlenkombination abgesichert war. Liegt dann auch noch der Schlüssel in der Gegend herum, dann hat natürlich die Putzfrau leichtes Spiel. Diebstahl liegt trotzdem vor, aber der Betreiber sieses Buchaltungsbüros muss sich trotzdem sagen lassen: „Gelegenheit macht Diebe“!!!!

    1. @Martin
      Hier bist du bei der Blechkiste auf den auf den Holzweg.
      Richtig ist der Safe hat eine Batterie für den Speicher wo Code gespeichert ist.Den kannst Du selber festlegen.
      Meist leicht zu erraten! 1234 usw.
      Hinter einer Abdeckung befindet sich ein Schließzylinder, Schlüssel rein,die Büchse geht auf.Der Schlüssel soll sein falls die Batterie ausfällt bzw. der Eigentümer Alzheimer hat.Ehrlich gesagt das Teil vermutlich Mödeltressor bekommst du auch mit einer Nagelfeile,Messlehre ua. mit einen guten Spanier auf.
      Die Blechkiste bietet keine Sicherheit!

      1. Bei diesem model auf dem Foto dreht man die scheibe nach rechts und schlägt gleichzeitig mit einem gummihammer von oben auf den safe. Er wird sofort aufspringen. Last sich danach sogar wieder verschliessen.

  2. Gelegenheit macht Diebe.
    @Martin
    solche Safes öffnet man entweder mit dem Schlüssel oder mit der Zahlenkombination.
    Der Schlüssel ist dazu da, den Safe öffnen zu können, wenn die Batterien, die das Zahlenschloß öffnen/schließen, nicht mehr funktionieren ( weil man sie nicht rechtzeitig austauschte ).
    Also ist es durchaus möglich, daß die Frau den Schlüssel in die Hände bekam und den Safe damit öffnete.

  3. Diese Walmart Safes haben da irgendwo unter der Plastikabdeckung ein Schluesselloch. Ansonsten funktionieren die mit einem „Solenoide“ so dass man mit etwas Elektrikkentnissen oder Magnet diese oeffnen kann.
    Ansonsten hinten bei den Loechern mit nem Draht durch und den „Reset Knopf“ druecken.
    Wenn das zu schwierig ist, dann den Safe hochwerfen und die Schwerkraft verursacht den Verschluss runterzufallen und das Ding ist offen. Wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=fjrTTlxWTIY.
    Solche Dinge werden irrtuemlicherweise als „Safe“ verkauft wobei sie hoechstens dazu dienen eine Handfeuerwaffe vor Kleinkindern wegzuschliessen. Solche Safes werden normalerweise als „Verbraucherbetrug“ angesehen.
    Andere Methode https://www.youtube.com/watch?v=xJNViRcm3L0 und hier die „Magentmethode“ https://www.youtube.com/watch?v=57OHIH_JhaI.

    1. Das mit den Tubularen Schloessern dieser „Safes“ ist ja dasselbe wie mit den John Deere Trekker Schluessel. Du bekommst einen oder 2 Schluessel beim Neukauf. Verlierst du beide oder einer bricht ab, dann kann man beim Vertreter einen anderen Schluessel bekommen. Dieser passt in ALLE Trekker (weltweit) der Marke John Deere. Es ist also nicht sicher einen Trekker ohne Schluessel abzustellen denn da braucht nur jemand den Schluessel von seinem Traktor rauszunehmen mit dem der andere gestartet werden kann – denn alle Schluessel sind ja gleich. Oder jemand hat sich einen Schluessel bei der Vertretung besorgt und kann damit alle Trekker der Marke John Deere in Paraguay klauen da sie fuer alle passen.
      Dasselbe fuer die ehemaligen Ford Trekker: ein Schluessel passte fuer ALLE Trekker.

  4. Dieser “ Safe“, ist nicht dafür gedacht, ihn auf den Schreibtisch abzustellen, weil der wiegt in etwa 5 Kg. Dieses Teil ist dazu da, es in der Wand versteckt einzumauern, hat im Boden 4 Löcher um ihn in der Wand zu verankern. Nur das Prob, bei halbsteinwand, wie hier üblich, haut es nicht hin und schon gar nicht mit Hohlraum Steine. Habe selber 2 solcher Teile und nicht einmal die Familie weiß wo die sind.

  5. Sicherheit gibt es nicht, egal ob 5kg oder 500kg. die „richtigen“ zerren auch den großen aus der Wand. Das ist nicht nur hier so. Aber so ein Teil, einfach auf den Schreibtisch zu stellen, ist pure Dummheit und Dummheit muss bestraft werden.

  6. Man o man, viele Bilder sind Stockbilder. Wenn eine 11-jährige im dritten Monat geschwängert, auf dem Foto aber einen Bauch einer im siebten Monat Schwangeren aufweist, dann kann man sicher sein, dass es sich um ein Stockfoto (Symbolbild) handelt. Dieser Safe da auf dem Tisch auf dem Foto ist höchst wahrscheinlich nicht DER Safe, dafür sieht er auch viel zu neu aus.

  7. Und das Wochenblatt-Team ist sogar so nett und schreibt unter dem Artikel: „Wochenblatt / Hoy / Illustratives Foto“ hin. Die Betonung liegt bei „Illustratives Foto“.

  8. Und jetzt, obwohl sie den Diebstahl gewisser maßen eingestanden hat, folgt die Kündigung. Worauf wiederum eine Abfindung erfolgen muss, wenn die gute Dame offiziell beschäftigt war, wo von ich ausgehe bei einem Buchhalter Büro, also doppelt verloren und selber schuld.

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