Eine lokale Variante des “Schwarzen Pilzes“ grassiert in Paraguay

Asunción: Die weltweite Warnung vor dem Auftreten des “Schwarzen Pilzes bei Covid-19-Patienten in Indien beginnt im Land ein Echo zu bekommen. Auch in Paraguay tauchte diese Variante auf, aber in etwas anderer Form.

Obwohl die neue Bedrohung noch nicht in die Region eingedrungen ist, weisen Experten darauf hin, dass in den Gesundheitszentren Fälle des Auftretens anderer Pilzarten gemeldet werden.

José Pereira Brunelli, Präsident der Paraguayischen Gesellschaft für Mikrobiologie, wies darauf hin, dass Pilze bei Covid-19-Patienten im Land registriert seien, aber nicht zur indischen Sorte gehören.

„Wir finden auf die gleiche Weise eine andere Art von Pilz bei Patienten nach einer Covid-19-Erkrankung. Es ist ein Pilz, der in der Natur weit verbreitet ist. Wir leben praktisch mit ihm“, erklärte Pereira Brunelli gegenüber dem Radiosender La Unión.

Dies bedeutete, dass in den auf nationaler Ebene durchgeführten Bewertungen der Nachweis dieser Art von Mikroorganismen festgestellt wurde.

„Wir haben einen Fall in Coronel Oviedo und einen in Asunción gesehen. Der Patient aus Coronel Oviedo war ziemlich krank und ist leider verstorben. Der Patient aus Asunción ist bereits auf dem Weg zu einer deutlichen Besserung”, sagte Brunelli.

Bei der Behandlung der Variante des “Schwarzen Pilzes“ aus Indien argumentierte Brunelli, dass es sich um eine äußerst aggressive und tödlichere Variante handelt.

„Es ist ein ziemlich invasiver Pilz mit einer Sterblichkeitsrate zwischen 50 und 80%. Er greift das Gesicht, vor allem die Nase an und das führt dann zu einem Verlust der Kontrolle über die Augenlider“, erklärte er abschließend.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / La Nación / Radio Ñanduti

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2 Kommentare zu “Eine lokale Variante des “Schwarzen Pilzes“ grassiert in Paraguay

  1. Wen wundert es, daß ein Mikroorganismus, mit dem das Immunsystem normalerweise spielend fertig wird, jetzt zum Problem wird?
    Dem Pilz wird durch die Maske ein ideales, feuchtwarmes Milieu geschaffen, in dem er sich optimal vermehren und entwickeln kann.
    Der menschliche Körper ist nicht dafür konstruiert, dauerhaft mit bedeckter Nase und bedecktem Mund zu funktionieren.
    Die Viren- und Bakterienlast, die sich in den feuchtwarmen Lappen ansammelt, muss zwangsläufig zu vermehrten Haut- und Atemwegserkrankungen führen.
    Schlecht – manchmal sogar tödlich – für den Menschen.
    SEHR luktrativ und wünschenswert für die Pharmaindustrie, die alles dafür tut, daß die Politiker die Bürger weiterhin dazu zwingen, die völlig nutzlosen, aber schädlichen Masken zu tragen.

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