EPP: Mario Abdo bekommt Hilfe aus Kolumbien und Brasilien

Asunción: Nach Telefonaten mit den Staatschefs beider Länder offerieren diese dem Präsident erneut Hilfe im Kampf gegen die EPP. Flugzeuge sind nach Bogota und Brasilia unterwegs um Spezialkräfte und Ausrüstung zu holen.

Auch wenn die Bevölkerung aktuell über genauere Details nicht informiert wird, scheint mit der Geiselnahme von Oscar Denis Bewegung in den Fall gekommen zu sein. Präsident Abdo und seine wichtigsten Minister wollen alle 48 Stunden in den Norden des Landes reisen, um sich über den aktuellen Stand der Suche zu informieren.

Indigene, die ihren Freund Adelio Mendoza, den ebenfalls entführten Angestellten von Denis, suchen gehen wollten, konnten davon überzeugt werden, dies vorerst zu lassen. Nun müssen Luftauswertung und Bewegungsprofile Aufschluss geben, wo man die EPP Mitglieder am ehestens aufspüren kann. Da ausländische Helfer im besten Fall beratend und unter der Leitung der FTC arbeiten, ist nicht mit Kampftruppen wie den Navy Seals zu rechnen. Schnelle Ergebnisse sind sicherlich gewünscht aber werden auch mit internationaler Hilfe nicht im Handumdrehen erfolgen.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “EPP: Mario Abdo bekommt Hilfe aus Kolumbien und Brasilien

  1. Abdo will genauso wie cartes die EPP nicht ausrotten, das wäre mit einer russischen söldnergruppe sost vermutlich in 1 woche erledigt das anze, aber das ist nicht nützlich für die regierung und deren korrupten sauhaufen dahinter

  2. Die Spezialkräfte werden wohl erst mal in Corona-Quarantäne müssen, gerade solche aus Ländern mit so hohen Todesraten. Von da aus können sie dann beratend tätig werden.

  3. Nachdem die Jahre von 20 Millionen US-Dollar, die die Amigo-Übungsgruppe diesen Staat jährlich gekostet hat, wird es auch Zeit, sich fachmännische Hilfe zu holen. Obwohl ich bezweifeln mag, dass die Brasilianer das auch so gut können wie die täglich 7 bis 11 Uhr vielleicht Absolventen hier.