EPP missachtet Ausgangssperre und fackelt Agrarmaschinen ab

Pasiño: Am gestrigen Abend drangen vermutlich Mitglieder der EPP auf die Estancia Jaguary ein, gelegen zwischen den Departements Amambay und Concepción. Ohne Atemschutzmasken fackelten sie zwei Traktoren, einen Geländewagen und eine Erntemaschine ab.

Die Eindringlinge hinterließen dem Eigentümer der Estancia einen Drohbrief, der laut Ermittler zu 99% von der EPP stammt. Erst am Freitagabend sollen die selben Angreifer auf der benachbarten Estancia Yukeri eingedrungen sein. In beiden Fällen wurden die Angestellten eine kurzen Zeitraum festgehalten, bis die Männer das Gelände verließen.

Laut den Angestellten sollen die Angriffe zustande gekommen sein, weil die Eigentümer der Estancias nicht das Geforderte erfüllt hätten. Staatsanwalt Joel Cazal, der zusammen mit der Gemeinsame Einsatztruppe vor Ort war, hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wochenblatt / La Nación

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

9 Kommentare zu “EPP missachtet Ausgangssperre und fackelt Agrarmaschinen ab

  1. Wie lange soll dieser Spuk noch anhalten? Sie die Politiker fahren ein ganzes Land Witschaftlich gegen die Wand setzen Kontrollen von Polizei und Armee ein aber sind nicht in der Lage diesen Gesindel ein Ende zu setzen. Klar haben bei solchen Tatsachen Verschwörungstheoretiker ein Wort zu sagen.

  2. also das ist ja unerhört, wehrend der ausgangssperre und dann noch ohne mundschutz, da würde ich aber auch ermitteln und ihnen eine strafe erteilen damit diese banditen es sich endlich mal einprägen , auch überfälle sind nur mit mundschutz erlaubt .

      1. Ohne Atemschutzmasken und waehrend der Ausgangssperre? Da werden die Herren eine Menge Bestechungsgeld zahlen muessen um das auszubuegeln? Im Wiederholungsfall wird sogar deren Geschaeftsbetrieb fuer illegal erklaert und ganz geschlossen?

  3. ja latino revoluzer kommen leicht an waffen .
    nur leider hier in BRD ist es unmöglich . nicht
    nur das aliierte umerziehungssystem mit ihren
    kollaborateuren hat den widerstandswillen der
    deutschen komplet gelähmt und das thema
    waffen so anrüchig finden wie die nazikeule
    oder verschwörungstheoretiker . nach gestapo–
    und stasiherrschaft kann man nicht mehr von
    einem wehrhaften germanenvolk sprechen
    nur von seiner degenerierung . da lob ich mir
    die latinos egal welcher politischen culeur .
    das sind noch machos ! DIE DEUTSCHEN
    SIND ZU FEMENINEN HAMPELMÄNNERN
    GEWORDEN ! mögen die waffenbesitzenden
    jankees sich niemals ihr recht auf waffen
    von der JEW WORLD ORDER nehmen lassen
    zumal die JWO beabsichtigt die ganze weiße
    rasse auszulöschen und durch islam + neger
    zu verdrängen denn nichts haßt die JWO so
    sehr wie uns germanen seit 2000 jahren !

  4. Franz Josef

    Diese Leute werden auch nur bestaft weil sie keine Atemschutzmasken trugen. Schlimme Sache. Also bleibt locker und denkt euch nix dabei

  5. Das geht ja nun mal gar nicht. Wie kann man denn Flugzeuge abfackeln und in der heutigen Zeit keine Atemschutzmasken tragen. Dafür sollte man sie aber hart bestrafen. Also wenn man sie fasst, diese Ignoranten, sollten sie doch gleich eine Geldstrafe von 2000 PYG erhalten, naja oder auch zahlen. Und man sollte ein paar pöse pöse Worte mit ihnen wechseln, am besten noch beten lassen.