Etwas zu viel Freizügigkeit kann den Job kosten

Asunción: Die Direktorin vom Schulungszentrum des Generalkontrolleurs der Republik (CGR), Miriam Celeste Rojas, reichte ihren Rücktritt ein. Freizügige Fotos in sozialen Netzwerken wurden ihr zum Verhängnis.

Denn diese Aufnahmen sollten ihre Ernennung zu dem jetzigen Job untermauern oder sie deuten zumindest darauf hin.

Über ihren Facebook-Account sagte Rojas, dass sie “für eine Anklage keine Demütigung erdulden wird” und die Veröffentlichungen ihrer Badeanzugfotos, in denen ihr eine Einflussnahme für den Posten unterstellt werde, eine Form von Gewalt gegen Frauen darstellen.

Darüber hinaus behauptete sie, Opfer von Diffamierung und Verleumdung zu sein. Die Rücktrittserklärung ging an den Generaldirektor der Republik, Camilo Benítez Aldana.

„Ich werde diese Demütigung für eine Stelle nicht ertragen. Ich habe eine Verwaltungskarriere in der Einrichtung, ich arbeite dort seit 18 Jahren und habe zwei Universitätsabschlüsse: Einen in Rechnungswesen und einen in Betriebswirtschaft”, sagte sie.

Rojas fügte hinzu, dass es Jahre gedauert habe, bis er befördert worden sei. „Vier Jahre im Finanzbereich und 14 Jahre in der Wirtschaftsprüfung, ich war mehrmals Teamleiter, ich bin sicher, ich habe diese Position verdient”, erklärte sie.

„Ich habe 18 Jahre auf eine Gelegenheit gewartet und mein Image für ein sexy Foto und dafür, eine Zumba-Lehrerin zu sein, zerstörte alles”, beklagte sie sich.

In den letzten Tagen wurden mehrere Fotos von Miriam Celeste Rojas in Badeanzügen und andere mit Sportkleidung in sozialen Netzwerken veröffentlicht, um ihre Karriere in Frage zu stellen.

Wochenblatt / Ultima Hora / Hoy

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5 Kommentare zu “Etwas zu viel Freizügigkeit kann den Job kosten

  1. Im Facebook-Profil der Dame sind rund 2000 Fotos hochgeladen, alle öffentlich einsehbar, viele davon im Bikini am Pool oder den prallen Hintern betonend.
    Da kann sie auch 10 Universitätsabschlüsse haben, sowas hochzuladen und gleichzeitig im öffentlichen Dienst in einer Führungsposition zu sein ist einfach nur töricht und unprofessionell. Ich hätte auch ein Problem damit, eine Vorgesetzte zu haben die sich so in sozialen Netzwerken präsentiert, vor allem ist diese Frau nicht mehr 20, sondern 46! (Quelle: ABC).
    Mich würde übrigens nicht wundern,ja, ich bin sogar ganz sicher, dass das eifersüchtige weibliche Kolleginnen angestiftet haben. Der paraguayische Mann hätte sicher Freude daran, so eine Chefin zu haben. Deswegen kann ich auf die Bemerkung “Form von Angriff auf die Frau” wirklich nur lachen.
    Leider eine typische weibliche Eigenschaft: Die Schuld oder Dummheit sucht man natürlich nie bei sich selbst, man ist immer nur das Opfer.

  2. Philipp, gehe mit deiner Einschätzung völlig dacor, wenns Vorteile bringt wackeln die Damen mit dem Hintern,, aber wenn Männer pfeifen rufen sie nach Gerechtigkeit. Meetoo lässt grüssen, da frisst sich das Thema selbst auf.

    1. das sie 2 universitätsabschlusse hat heist hier noch lange nicht das die person KLUG und GEBILDET ist …. weil was sie tat ist UNKLUG und UNGEBILDET … aber naja, sie wollte halt nicht nochmal 18 jahre für die nächste sprosse warten auf der leiter ….

      1. Na und, dann ist sie halt mal auf ihren hübschen Popo gefallen, ist bestimmt weich gelandet. Die wird sich bestimmt wieder hocharbeiten, klug und gebildet wie sie ist. Sie scheint halt mehrere Qualitäten zu haben und man sollte ja niemanden nur auf seine inneren Werten beschränken. Die äußeren, gut sichtbaren, sind auch nicht zu vernachlässigen. Sie sollten dagegen auf Ihre Grammatik achten, da Sie sicher nicht mit solchen Kurven punkten können.

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