Ex-Militärangehöriger erschießt drei Hunde

Nueva Italia: Ruben Jaraolin verurteilt den Angriff auf vier seiner Hunde durch den Ex-Militärangehörigen Teodulo Sanabria Cantero. Drei davon wurden getötet.

Das grausame Massaker ereignete sich am 18. Januar. Nach einer Anzeige bei der örtlichen Polizeiwache in Nueva Italia, die später von dem Staatsanwalt Óscar López Laterza bearbeitet wurde, klagte dieser Cantero wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz an.

„Es war eine kriminelle Handlung. Cantero schoss auf vier meiner Hunde, drei starben, einer konnte schwer verwundet entkommen. Ich kenne nicht den Grund der Grausamkeit, weil sie klein und harmlos sind, von der Fox-Terrier-Rasse und Chihuahua-Mischlinge“, sagte Jarolin.

Er fügte an, die Hunde seien nicht tapfer und wären von Schafsdärmen angezogen worden, die auf Haken am Zaun gehängt seien. Als sie dort ankamen, wurden sie erschossen.

Die Tiere wurden angeblich getötet, weil sie auf dem Grundstück von Cantero einige Enten gejagt haben sollen.

Laterza, der den Fall untersucht, sagte seinerseits, dass er Cantero angeklagt habe und dieser in den nächsten Tagen vorgeladen worden sei, um seine Aussagen zu der Sache zu hören.

Cantero war für eine Stellungnahme gegenüber Reportern nicht erreichbar.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Ex-Militärangehöriger erschießt drei Hunde

  1. Das muss wohl nicht sein, erst die Tiere mit Schafsdärmen anlocken und dann am Zaun abknallen.
    Faule Ausrede sie haben Enten gejagdt.
    Für Fox-Terrier und Chihuahua-Mischlinge ist der abgebildete getötete Hund zu Groß
    Vermutlich haben sich beide Nachbarn schon länger in den Haaren und die Hunde mussten dafür Büßen.

  2. Der Besitzer der Hunden kann sehr wahrscheinlich froh sein, dass nur die Hunde dranglauben mussten.