Asunción: Die neue Kampagne “2 von 3“ (2 de cada 3) der ueno bank zeigt, dass hinter dieser Zahl weit mehr als eine bloße Statistik steckt. Dahinter stehen Menschen, Familien, Lebensgeschichten, Entscheidungen und alltägliche Momente, in denen das Finanzinstitut präsent ist.
Es gibt Dinge, die uns prägen, ohne dass wir sie erklären müssen: Gewohnheiten, die wir zu Hause gelernt haben, unsere Sprache, die Art, wie wir einander helfen und wie wir unser Geld verwalten. Heute findet dieser Alltag neue Formen des Ausdrucks – darunter das Bezahlen, Überweisen, Sparen, Einkaufen oder Planen direkt über das Smartphone. In diesem alltäglichen Umfeld hat die ueno bank eine Gemeinschaft aufgebaut, die mittlerweile mehr als drei Millionen Kunden umfasst, darunter Einzelpersonen, Familien, Unternehmer und Firmen aus dem ganzen Land.
Das Ausmaß dieser Beziehung zeigt sich im Tagesgeschäft: Täglich werden mehr als drei Millionen Transaktionen abgewickelt – das entspricht durchschnittlich über 2.000 Operationen pro Minute. Zudem schließen sich jeden Monat mehr als 48.000 Neukunden der Bank an.
Hinter jeder Zahl steht eine Geschichte:
-Finanzielle Inklusion: Über die Initiative Plan U erhielten mehr als 90.000 Paraguayer wieder Zugang zum formellen Finanzsystem.
-Wohnraumförderung: Im Rahmen des Programms Che Róga Porã machten mehr als 2.000 Familien den Schritt zum Eigenheim.
-Verbrauchervorteile: Seit Jahresbeginn profitierten über 500.000 Familien von Cashback-Rückvergütungen.
-Frühe Finanzbildung: Über ueno kids aktivierten mehr als 33.000 Kinder und Jugendliche eigene Konten, um den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu erlernen.
-Altersvorsorge: Mehr als 32.000 Rentner der Sozialversicherungsanstalt IPS nutzen ueno mittlerweile als ihre Hauptbank.
Diese Entwicklungen spiegeln das Ziel wider, Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen zu begleiten – vom ersten Ersparten über das erste Gehalt, den Eigenheimkauf oder ein Gründungsprojekt bis hin zum Ruhestand. Gewohnheiten und Technologien verändern sich, doch die Art und Weise, wie neue Lebensformen verinnerlicht werden, bleibt bestehen: So paraguayisch wie die Nutzung von ueno.
Wochenblatt / FOCO La Nación / Beitragsbild Archiv














Kaffeetrinker
Ein Celular, eine App, eine Cedula, ein Foto mit dem Celular und einmal den Standort akzeptien und schon
funkioniert es, von der UENO kann man halten was man will, die andern Banken wollen einen ausziehen,
wollen Dokumente über Dokumente und lehnen Ihre Kunden danach trotzdém ab, mit der App kann ich hier alles bestellen und alles bezahlen, niemand fragt mich wenn ich Saldo lade, ohne Diskussion. Mich wundert es nicht das die so Zuwachs haben. Ich bin kein Bankprüfer, will einfach im Alltag meine Einkäufe mit QR bezahlen, Ande und Claro per Tastendruck überweisen, selbst das Kunzi Paket schwupps und er hat das Geld.
toto
Das ist es, was ich schon mal sagte, die Digitale Abhängigkeit. Ist bequem, keine Frage. Nun geht Internet nicht, hast Du Bargeld dabei? Oder anders, jemand klaut Dein Handy, mit allen Daten von Dir drauf und kauft überall ein. Verklagst Du dann die Bank auf Schadensersatz? Denn vom Klau Deines Handys bis zur Sperrung des gleichen vergehen Stunden, wenn nicht Tage. Bis sich die Sperre zu sämtlichen Händler durch gesprochen hat, bist Du mehr als Pleite.
Ein Konto und eine Karte bei einer Bank zu haben ist ok. Obwohl, ich habe schon viele Kunden erlebt, die in Ihrem Handy, also hinter der Schutzhülle des Handys, Bargeld sowie Karte aufbewahren. Ist das Handy weg, auch noch Geld und Karte.