Feministische Diplomatie: Französischer Botschafter lädt Sekretär/innen zum Cocktailempfang ein

Asunción: Der Botschafter Frankreichs, Emmanuel Cocher (Bildmitte), lud die Sekretäre und Sekretärinnen der diplomatischen Vertretungen sowie Vertreter internationaler Organisationen Paraguays zu einem Cocktailempfang ein.

Es sei darauf hingewiesen, dass diese Funktion der Sekretärinnen / Assistenten / Kabinettschefs zu 95% von Frauen ausgeübt wird und diese Fachkräfte Schlüsselpersonen für den Erfolg sowie die gute Ausübung der Funktionen ihrer jeweiligen Vertretungen sind. Das Treffen fand in der Botschaft von Frankreich statt.

Mit diesem erstmals durchgeführten Akt und im Rahmen der “feministischen Diplomatie“, die eine grundlegende Achse der französischen Außenpolitik darstellt, würdigte die Botschaft diese Frauen und ihre grundlegende Rolle sowohl einzeln als auch in ihrer Gesamtheit, die oft nur eine diskrete und unsichtbare Rolle einnehmen. Die Anwesenden verbrachten einen angenehmen Abend mit Anekdoten und tauschten gegenseitige Erfahrungen aus.

Wochenblatt / Ultima Hora

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8 Kommentare zu “Feministische Diplomatie: Französischer Botschafter lädt Sekretär/innen zum Cocktailempfang ein

  1. Oh graus, mir laeuft es eben kalt den Ruecken runter.
    Die ganz links in den schwarzen Hosen duerfte eine der Pooldamen zu 500 Tausend Gs vom Nick sein.
    Die in den roten Hosen duerfte das Eskortgirl vom ehrwuerdigen Botschafter sein. Die Franzen treibens naemlich etwa genauso locker wie Nick und der allgemeine Paraguayer.

    1. Ja danke Kuno, dass du mein Lieblingsthema ansprichst. Ich wollte es mir schon verkneifen, aber jetzt:….
      Meine Bewertung:
      1.) Die in der roten Hose hätte vor 10 Jahren vielleicht tatsächlich ein gutes Escort-Girl abgegeben. Damals 300-500K/h wert. Wenn sie es jetzt noch nicht geschafft hat sich ehelichen zu lassen, muss sie sich langsam beeilen, denn sie ist inzwischen vom Escort-Girl zum normalen Callgirl gealtert 200-250K/h und jetzt geht es rapide abwärts mit ihr, bis sie aussieht, wie ….
      2.) …die Kandidatin ganz links. Möglicherweise, wenn sie schlecht gealtert ist, war sie vor 25 Jahren ebenfalls Escortklasse.
      Heute ist sie in der Kategorie Putzfrau/Mindestlohn. Oder Köchin, etwas mehr als Mindestlohn, oder, wenn sie ein Besen ist und Deutsch und Spanisch kann, könnte sie sich hocharbeiten zur Haushälterin. Doppelter Mindestlohn. Wenn sie eine fähige, selbständig arbeitende Sekretärin mit Organisationstalent ist und Deutsch, Englisch und Spanisch beherrscht, dürfte sie als Sekretärin arbeiten. Doppelter Mindestlohn. Spricht sie noch mindestens eine weitere Sprache die ich brauche, wie Russisch, Ukrainisch oder Rumänisch und reisewillig wäre, bekäme sie den dreifachen Mindestlohn.
      3.) Die ganz rechts ist so eine typische Dorfpomeranze. Ich denke nicht, dass ich sie ansprechen würde, weil mir ihre Haare zu kurz sind, aber wenn sie mich ansprechen würde und sie nett wäre, könnte ich mir durchaus ein Wochende mit der vorstellen. Preis 500K – 1000K für ein Wochenende (2-3 Tage). Für 1500 müsste sie schon sehr nett und sehr versaut sein.
      Sie muss ein wenig auf ihr Gewicht achten. Sie bekommt Reiterhosen.
      4.) Das geblümte Kleid war sicherlich nie ein Escort und dürfte ebenfalls zum Mindestlohn putzen kommen oder eben höheres, wie bei 2.)

  2. Sollte der Feminismus, der ja angeblich für Gleichberechtigung ist, hier nicht Alarm schlagen, weil viel zu wenig Männer in diesem gut bezahlten und wegen der Reisen auch interessanten Job vertreten sind?
    Aber ja, Gleichberechtigung geht ja nur in eine Richtung. Genau wie Rassismus. Das habe ich inzwishcen gelernt, dass ich als böser alter weißer Mann gar nicht ungerecht behandelt werden kann, weil ich alles Üble der Welt aufgrund einer ominösen Erbschuld verdiene.

    1. Das ist das eigene verhalten. Der white left hat immer dazu tendiert frauen in die erste reihe zu stellen. Er ist generell zu liberal. Das sind dann genau die, die mich macho und frauenfeind nennen.

  3. Artgerechte Haltung mit genügend Auslauf und gar Cocktailparty von Leghorn Hahn und seinen Bibelis ist zu begrüßen. Doch wenn sie kein besseres Lächeln hinbekommen als ein gekünsteltes, dann sollten sie an der Abschlussschwingerpartyeinfach so drein schauen wie immer, halt ohne Lächeln.

  4. Es ist immer wieder interessant, dass in paraguayischen Zeitungen regelmäßig über die Partys in den Botschaften zu lesen ist. In den deutschen Medien ist darüber gar nichts zu lesen. Aber man sieht was die Botschafter da für ein Luxusleben haben. Da wird inhaltsleer gelabert bei irgendwelchen Ministern bei irgendwelchen binationalen Projekten in der “Arbeitszeit” und am Wochenende oder auch abends unter der Woche wird lustig gefeiert.

    Ich hatte auch mal vor Jahren das “Glück” bei einer Verantaltung in der uruguayischen Botschaft in Asuncion zu sein. Was für eine beschissene Erfahrung. Mir lag das überhaupt nicht unter den “VIPs” zu sein. Hauptsächlich Unternehmer, die netzwerken und sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Fang da mal an über die Zustände im Land zu sprechen und du wirst sofort gemieden und rausgeschmissen.

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