Asunción: FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Neugier der Presse geweckt, als er sich zu den Entwicklungen in Paraguay äußerte. Während er die sportlichen Erfolge feierte, die das Land derzeit erzielt – wie das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft 2030 sowie die Panamerikanischen Spiele 2031 –, gab sich Infantino besonders locker.
Er sagte, die FIFA habe „das Glück“, einen paraguayischen Anführer zu haben. „Das bin ich“, fügte er lachend hinzu. Infantino ist jedoch Schweizer.
In Begleitung seiner Delegation erklärte er, dass er Paraguay liebe, von dem Land begeistert sei und sich schon seit vielen Jahren „wie zu Hause“ fühle – fast so, als besäße er die paraguayische Staatsbürgerschaft.
Der FIFA-Präsident brachte zudem zum Ausdruck, dass die Feierlichkeiten nach 2030 und 2031 nicht aufhören sollten. Seiner Meinung nach ist die Hauptstadt Asunción ein Kraftzentrum für die kommenden Jahre und solle weitere Großveranstaltungen ausrichten, um so einen dauerhaften, aufeinanderfolgenden Veranstaltungskalender zu etablieren.
An einer anderen Stelle des Interviews sagte er sogar, dass ab diesem Jahr die ganze Welt über Asunción, Paraguay und Luque sprechen werde – die Nachbarstadt, in der sich der Flughafen des Landes sowie wichtige paraguayische Sportanlagen befinden.
Wochenblatt / Imigraparaguai















