Freilaufenden Tiere werden geschlachtet

Concepción: Eine Stadt macht mobil gegen freilaufenden Tiere, egal ob Hühner, Schweine oder Kühe. Sie werden seit dem gestrigen Mittwoch, dem 1. Dezember, erst eingefangen und dann geschlachtet.

Die Stadtverwaltung Concepción hat angekündigt, dass ab dem Mittwoch, den 1. Dezember, freilaufende Tiere, die sich auf öffentlichen Plätzen befinden, von den städtischen Angestellten im Rahmen des Gesetzes Nr. 1880 erst eingefangen und dann geschlachtet werden.

Dieses Gesetz gilt für Pferde, Ziegen, Schafe, Schweine, Hühner und Kühe, die sich auf befestigten Wegen, Seitenstreifen oder öffentlichen Flächen, die nicht zum Weiden bestimmt sind, frei herumlaufen.

Laut der Stadtverwaltung wird jeder Sachverhalt mit einer Aktennummer versehen und das geschlachtete Tier dann ebenfalls mit einer Ohrmarke markiert.

Wochenblatt / Cronica

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Europakongress

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7 Kommentare zu “Freilaufenden Tiere werden geschlachtet

  1. Da es hier im Wochenblatt keine Börsennachrichten gibt, nutze ich mal wieder dieses eher uninteressante Thema und gebe hier meinen
    .
    *** Börsenkommentar ***
    .
    ab:
    Seit einigen Tagen stehen die Börsen unter Druck. Nach meinem letzten Kommentar gingen die Börsen (auch mein Nasdaq und MSCI World ETF) noch einmal gut nach oben, stießen dann an eine Grenze und stehen seitdem unter einer drückenden Decke.
    Ich habe ja schon gesagt, dass nach den exorbitanten Kursgewinnen meiner ETFs in der Coronazeit, eine Kurskorrektur zu befürchten ist. Häufig gibt es zu Weihnachten und Neujahr, aufgrund der Nachfrage im Einzelhandel nochmal gute Gewinne. Dieses Jahr scheint es, vielleicht aufgrund der Coronarestriktionen, die das Weihnachtsgeschäft vermiesen, keine gute Laune zu geben. Ich befürchte also, dass es noch bis Weihnachten/Neujahr einen kräftigen Kursrutsch an den Börsen geben wird, weil die Aktionäre nicht das Risiko eingehen wollen werden, mit vollen Depots in die Feiertagspause zu gehen. Sie werden also die Gewinne der letzten Jahre realisieren und die Depots lichten.
    Was werde ich tun?
    Da meine Anlagestrategie ohnehin eine langfristige ist und ich mich dank guter Gewinne der letzten 2 Jahre nicht beschweren kann, werde ich das Risiko eines Kursrutsches eingehen, weil ich weiß, dass mein langer Atem am Ende alles ausgleichen wird. Wenn man zu oft kauft und verkauft, kommen auch die Nebenkosten mehr zum tragen. Also werde ich die großen Pakete (ETFs) halten und mich nur von den kleinen britischen Aktienpaketen trennen. Weil insbesondere die ETFs und da vor allem der MSCI World an sich schon eine hervorragende Diversifizierung bieten.
    Schauen wir mal, was Weihnachten uns bringt……Es wird spannend

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  2. Erst wird jahrzehntelang überhaupt nichts unternommen und dann schütten sie das Kind mit dem Bade aus.
    Freilaufende Hühner…………
    Meiner Meinung nach wird dies einen Freibrief für die städtischen Angestellten bedeuten, die zukünftig ihr Fleisch gratis bekommen werden.
    Da wird dann jedes Tier, auf das sie ein Auge geworfen haben, plötzlich “freilaufend” gewesen sein.
    Wie schnell ist ein Tier losgebunden oder aus der Umzäunung getrieben…………..

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  3. Ich sehe hier des Öfteren freilaufende Rinder neben und manchmal auch auf den Straßen. Vierbeinige! ich meine das jetzt nicht sarkastisch. Seit ich hier lebe verkünden sie mindestens 1x im Jahr das Gleiche wie im Artikel erwähnt. Rinder auf der Motorhaube können schon etwas gefährlich werden, hatte auch schon eine kleine Beule, weil ich und Rind gerade noch bremsen konnten, sodass nur das Gewicht des Rindviechs die kleine Beule verursachte. Ab zweibeinigen Rindvierchen habe ich mir noch keine Beule am Wagen eingefangen. Nur am Kopf. Wenigstens konnte ich den im Container mitgebrachten Eiskratzer mal verwenden für mich und die Windschutzscheibe ist wieder schön geworden. Wenn so ne Horde Rindviecher anzuwackeln kommt, da muss man sich schon fragen. Aber so einzelne vierbeinige können sich auch mal losreißen und die zweibeinigen haben es wohl gerade eilig einem 1m vor dem Wagen einzubiegen um Streichhölzl und 12×20 Billigpolarbier zu ergattern. Hühner sind mir relativ egal, mach ich halt Hühner-Omelette. Verursachen wenigstens keine mittleren Katastrophen. Aber alles gut gegangen bis heute, immer nur haarscharf einer mittleren Katastrophe vorbei. Mathematisch gesehen müsste es auch die nächsten 1000 Mal so sein.

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  4. “…das geschlachtete Tier dann ebenfalls mit einer Ohrmarke markiert.” Jo, in welchem Stadium gilt ein Tier als geschlachtet?…egal, heißt ja nur Ohrmarke, kann man auch an`s Huhn tackern. Inovative Ideen haben sie ja.

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