Asunción: Über ihren Instagram-Kanal teilte Rebecca Bareiro ein Video, in dem sie eine direkte Frage an “intelligente Menschen“ richtete. Die Content-Creatorin betonte, dass sie es leid sei, ständig nur wegen ihres Profils auf der Erwachsenenplattform OnlyFans bewertet zu werden.
„Seit wann macht es einen zu einem respektlosen Menschen, wenn man intime Stellen zeigt? Wohlgemerkt auf Fotos und in Videos, denn das öffentlich zu tun, wäre Exhibitionismus und gesetzlich strafbar“, stellte die Influencerin klar. Sie sei es müsse, dass Kritiker kein anderes Argument gegen sie vorzubringen hätten als ihren Content auf der Bezahlplattform.
„‚Eine Hure, die Respekt fordert…‘ Nur weil ich Inhalte verkaufe, nimmt mir das nicht das Recht, Fehlverhalten bei anderen aufzuzeigen. Das eine hat mit dem anderen absolut nichts zu tun“, erklärte sie.
Laut der jungen Frau, die online auch unter den Profilnamen Onichan und Bekawaii bekannt ist, gebe es hier keinen Widerspruch: „Man kann eine Hure sein und trotzdem Werte besitzen. Ich tue absolut niemandem weh und bin ein respektvoller, loyaler, ehrlicher, transparenter, liebenswürdiger und großzügiger Mensch – und vor allem habe ich menschliches Mitgefühl.“
Sie ergänzte, dass ihre Kritiker nur ein einziges Argument gegen sie auflagerte: „Das Einzige, was man mir vorwerfen kann, ist, dass ich mich freizügig zeige. Ich kann mich von Kopf bis Fuß entblößen, ohne irgendjemandem damit zu schaden.“
„Mein einziges Vergehen ist, dass ich bei vielen Männern und Frauen für Begehrlichkeit sorge. Aber was soll ich machen? Ich kann nicht ändern, dass ich sexy bin. Geben Sie mir also die Freiheit, mich öffentlich zu äußern, denn dieses Recht steht mir zu“, schloss die Influencerin.
Wochenblatt / Hoy / YouTube
















zardoz
Immer das gleiche: Wenn Männer so Geld verdienen könnten und Frauen nicht, dann wäre es gegen den Gleichheitsgrundsatz und die Frauenorganisationen würden die Straßen blockieren und Quoten fordern. Eventuell würde wie beim Frauenfußball etwas aus dem Boden gestampft werden und die Männer müssten dieses Konstrukt ungefragt gegenfinanzieren oder die Tätigkeit würde fverboten werden.
Aber andersrum ist natürlich alles gut und kritisiert werden darf auch nicht.
parainv
kritisieren sicher, sie als hure bezeichnen nicht.
wenn sie sich nackig zeigt, und damit geld verdient, ist das ja noch lange keine Prostitution…
ausserdem: wer sorgt denn für die nachfrage? hm? Männer!
sie zeigt sich gern und bekommt noch was dafür…ist doch winwin?
berufstätige männer „verkaufen“ ja eigentlich auch nur ihren körper und dessen leistung….sind das der logik nach auch alles huren?
toto
Ihr habt beide Recht. zardoz, wenn Männer so freizügig sind werden die verhaftet.
parainv, Nur weil eine freizügig ist, als Hure zu bezeichnen ist auch ein Fehler.
Das erinnert mich an die Widervereinigung. Wo die aus dem Westen, mit der sündigsten Meile von Europa, sich muckierten, wenn in der DDR FKK gebadet wurde, oder FKK camping. Das fanden die abstoßend.
parainv
in der tat. soll doch jeder seine freiheiten ausleben wie er will…
die guten alten tage am fkk strand…. freiheit pur.
viele sind leider prüde nach der religiösen gehirnwäsche.
doch selbst jesus sagte über die hure, die ihm die füsse gewaschen hat, dass sie ein reineres herz hat als alle anderen…
die bibel ist ein buch von juden für juden.
was dieses „auserwählte“ volk gerade anstellt sehen wir ja. ich verstehe einen gewissen herrn von damals immer besser…
toto
Das gleiche war in der Sauna. Nicht getrennt, alle nackt, haben nur ein Handtuch zum drauf sitzen. Ein Wessi betritt die Sauna und verfällt in eine Hysterie.
toto
Sehr viele machen nach außen einen auf “ zugeknöpft“, leben aber ein anderes Leben. Die Juden ( Israel) hättest Du nicht ansprechen dürfen, obwohl Du Recht hast, aber Du siehst zumindest 1em stößt es sauer auf.