Fünffachmord: Jetzt schlägt’s 13!

Asunción: Cristian Patiño, Anwalt von Bruno Marabel, erklärte, dass sein Mandant versicherte die zwei Kinder von Dalma Rojas nicht ermordet zu haben.

Cristian Santino Barrios Rojas (6) und Saulo Pío Nahir Rojas (4) waren beide Dalma Rojas Kinder, also war Bruno Marabel (19) ihr Stiefvater. Zusammen mit den anderen Familienmitgliedern, die er nicht bestreitet getötet zu haben, waren sie vergraben.

Zudem stellt sich die Frage, warum er seine Ehefrau und seine Schwiegereltern umbringt aber nicht die Kinder. Und wenn so ist, wer dann dafür verantwortlich sein soll.

Der Polizei gegenüber gestand Bruno Marabel jedoch schon ein alle fünf Personen ermordet zu haben. Auch wenn das Geständnis nicht rechtskräftig ist, kann es sich hier nur um eine Strategie der Verteidigung handeln, basierend auf gefundenen oder nicht gefundenen Beweisen.

Bruno Marabel gab zu Dalma María Rojas Rodas (25), Julio Rojas Delvalle (52), Elva Graciela Rodas de Rojas (51) und die Kinder Cristian Santino Barrios Rojas (6) und Saulo Pío Nahir Rojas (4) ermordet zu haben. Gefunden wurden sie allesamt am 8. Oktober im Hof des Hauses an der Straße Oliva und Montevideo im Zentrum von Asunción.

Als mögliche Komplizen sind Marcelo Gabriel Sosa Díaz (21), Alba Rosalía Armoa Núñez (18) und María Araceli Sosa Díaz (23) im Visier der Behörden.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “Fünffachmord: Jetzt schlägt’s 13!

  1. Es ist doch jeden klar in dieser Situation.Es droht Todesstrafe der Täter braucht nicht falschen.
    Schweigen ist Gold, reden ist Silber!
    Es gibt Lebenslänglich so der so.Also wird nur das zugegeben was man Wirklich beweisen kann.Er schützt bewusst Mittäter/in,die Haftstrafe wird lang sein.Er braucht Besuche,Essen,Pakete usw.dafür wird er seinen Mund nicht auf machen.
    Das ist seine Bezahlung für das schweigen, eine Hand wäscht die Andere!

  2. Submitted Comment

    Ein Motiv wäre das Interessanteste. Wahrscheinlich, gemäß röm-kat. Priester war er von einem Dämon besessen.