Drogensucht im Chaco: Wie konnte es nur soweit kommen?

Loma Plata: Keiner weiß woher sie kommen, doch fest steht, dass sie im Chaco konsumiert werden. Dr. Fanny Kehler, von der Beratungsstelle für Probleme der Stadt lädt zu einem Vortrag ein.

Obwohl es Drogenkonsum im Chaco gibt, verfügt man noch nicht über Behandlungszentren. An professioneller Beratung hapert es jedoch nicht. Am kommenden Freitag den 19. Oktober wird um 19:00 Uhr im Sozialdienst in Loma Plata und am darauffolgendem Samstagmorgen in Filadeflia, im Menno Simons, zu einem Präventionsworkshop eingeladen.

Dies ist Teil einer Initiative einer Unterstützungsgruppe der drei mennonitischen Kolonien, die sich ständig zu sozialen und familiären Themen beitragen, in diesem Fall Drogensucht.

Eltern sollen hier eine erste Einweisung erhalten, wie man Drogenkonsum erkennt und wie man in gewissen Situationen damit umgehen kann und wo man Hilfe findet.

Frau Dr. med. Fanny Kehler, ist eine der Personen, die diese Initiative unterstützt, erkannte Handlungsbedarf nachdem sie den Missbrauch von Drogen in den mennonitischen wie auch den indigenen und lateinamerikanischen Kolonien sah.

„Wir beobachten diese Situation mit Furcht. Die Jugendlichen probieren aus Neugierde, weil sie etwas Neues experimentieren wollen oder weil sie in nicht funktionierenden Familienverbänden leben. All das bringt sie dazu Drogen zu konsumieren“, detaillierte Frau Dr. Kehler, die eine Beratungsstelle in der Stadtverwaltung von Loma Plata betreibt, wo Personen mit Problemen aller Art sich an sie wenden können.

Wochenblatt / RCC

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9 Kommentare zu “Drogensucht im Chaco: Wie konnte es nur soweit kommen?

  1. Die schlimmsten Befürchtungen der mennonitischen Elterngeneration werden wahr. Nun tritt genau das ein, was sie nicht wollten und warum sie bis vor ca. 15 Jahren verzweifelt versuchten, sich weitgehendst gegenüber den Einflüssen einer egoistischen Konsumgesellschaft abzuschotten. Doch mit Fernseher und Internet sowie Öffnung der Kolonien für Nicht-Mennoniten machten sich alle Schlechtigkeiten dieser Welt breit. Am Beispiel der Mennoniten im Chaco ist genau zu sehen, wie das Gift des angeblichen Fortschritts in schnellem Tempo eine bis dahin überwiegend intakte Gruppe/Gesellschaft erschüttert bis……. ja, das ist die Frage. Mit Recht kann man die Frage stellen was ist besser: a) eine homogene Gruppe/Volk mit festem Fundament und Werten – oder b) Öffnung für die „Moderne“, den Konsum und das volle Programm der Vergnügungen die diese verdammte Welt zu bieten hat. Einhergehend mit dem Abfall vom Glauben an Gott (beides hängt zusammen). Ein Blick nach Deutschland reicht und man weiß zu was das am Ende führt: Zur Verblödung der Massen die sich ihren eigenen Wurzeln nicht mehr bewußt sind, ja sich dieser schämen und sich wie in einer Massenhysterie nach einem „Nationalselbstmord“ sehnen über den Weg der Öffnung für mittelalterlichen Kulturen und Religionen und das gar als Kulturbereicherung empfinden.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Ich selbst koennte es fast nicht besser auf den Punkt bringen als Simplicus. Bravo, direkt ein Volltreffer.
    Betreffs der Mennoniten gab es schon in den 1990ger Jahren den Verdacht dass gewisse mennonitische Kaufleute Drogen verhoekerten wie damals der Kaufmann Herr John Dueck, was heute ALTHEGA ist. Sowas kann aber, wie bei fast allem bei den Mennoniten, nie bewiesen werden (aber jeder Mensch weiss wies ist). Das wurde immer gemunkelt. Heute wird jeder der gegen Integration, Oekumene, Multikulturalismus, Punk- und Rock n‘ Roll Lebensstil, Liberalismus, Plurikulturalismus, Anpassung, blinder Gehorsam den (selbsternannten) „Authoritaeten“ (sprich: diebischen Plutokraten die meistens Viehzuechter und Lehrer sind) ist, fristlos von der Kooperative, Asociacion Civil (Zivilgesellschaft) und Kirche entlassen. Man schaue nur mal wie viele der Kooperativsangestellten piercings haben und Maenner Ohrringe. Von Tattoos ganz zu schweigen. Frueher wurde man hochkant aus der Kirche geworfen fuer sowas und heute singt sogar der Prediger (meist ein Viehzuechter der sich hat als Pastor waehlen lassen als Sprungbrett in die lokale Politik, Schulze, Komitteemann und Oberschulze; und dann in die nationale Politik, Abgeordneter, Senator und eventuell „Ministrete anhetete gua’u mennonita“ – von Bekehrung keine Spur. Zumindest das habense alle gemeinsam) das traute Lied der Oekumene und laissez-faire Lebensstiles im Sinne von Rick Warrens „Seeker Friendly Church“. Alles wofuer Luther und Menno Simons kaempften ist ihnen heute wurscht – hauptsach die Knete stimmt.
    Nicht der Lateiner ist an dem mennonitischen Niedergang schuld sondern vor allem die Mennoniten selbst. Vor allem die Lehrer tragen die Hauptschuld da gerade diese es sind die die assimilation systematisch vorantreiben (wie diese Hanna Hiebert und der Wesley Dueck – und der rest der Lehrerschaft). Alle Verwaltungsposten die zum liberalismus streben sind in der Kolonie und Kooperative und Gemeinde von Lehrern besetzt. Wirklich alle. Lehrer und Viehzuechter haben den Karren dahin gebracht wo er jetzt ist. Dazu gesellen sich heutzutage die korrupten Buchfuehrer und andere „Gelehrten“. Vor allem sind es die Soehne und Toechter der Bauern (Landwirte) die diese Tendenz anstreben und verursachen. Eben, ein Lehrer ist nicht bloed genug um Christ zu sein, und nicht klug genug um Christ zu werden. Laodizaea: Lauwarmes Wasser – Gott speit es aus (weder dies noch das). Schade, ich versuchs immer wieder das Steuer rumzureissen, aber mit dem Resultat dass man mich versucht oekonomisch, auf ganz deutsch-mennonitischer Art, zu ruinieren.

  3. Diese Anschuldigungen finde ich persoenlich irgendwie grundlos.ich sah noch nie einen gepiersten oder taetowierten Prediger in unserer Gesellschaft.Trotzdem stimmt es dass sich Leute entscheiden Drogen zu nehmen. Und ob man lauwarm ist, das muss und sollte sich nicht nur jeder Mennonit fragen sondern auch andere Kulturen.Denn die Bibel spricht nicht NUR zu uns Mennoniten….Ich hoffe, Ihnen geht es genauso wie mir, dass Sie nicht ausgespukt werden moechten weil Sie Lau geworden sind? Liebe Gruesse!

  4. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Ich, Johan Moritz van Nassau-Siegen, sprach keinmal dass mennonitische Prediger an den fuers Publikum sichtbaren Stellen des heiligen Koerpers (su santa corporalidad, obwohl er von innen ein Schweinehund ist) ein Tattoo hat, gepierced ist oder einen Ohrring traegt. Noch nicht! (ob sich jetzt einige mennonitische Prediger den Schwanz gepierced haben, kann ich nicht wissen und verspuer auch nicht das Geringste mal nachzusehen).
    Aber warte nur ein paar Jahre weiter da werden zuerst all die Jugendleiter, Jugendstunde, usw damit anfangen mit dem Vorwandt „Seeker friendly Church“ und „Purpose Driven Church“ (Rick Warren) zu sein. Bei den jugendlichen faengt sowas an. Ich hab mich erschrocken als ich sogar in weitabliegende Doerfer Bauern mit Ohrringe sah. Ich traute meinen Augen nicht.
    Das liegt daran dass es VERBOTEN ist dass Junge Leute ein Amt in der Kirche habe noch duerfen sie irgendwas zu bestimmen haben in der Kirche noch vors Mikrophon in der Kirche treten. Das bleibt ALLEINIG den AELTESTEN vorbehalten. Laut Neues Testament ist das verboten, Warum! Nun weil revolutionen immer von Jugendlichen angefangen werden und nicht von alten Knackern. Napoleon, Hitler, Stalin, Robespierre, Jose gaspar Rodriguez de Francia, usw waren alles recht Junge Leute. Daher zetteln solche immer eine Revolution gegen Gott und die Bibel in der Gemeinde an. Deswegen das Neutestamentliche Verbot dass Frauen und Jugendliche was zu melden haben in der Kirche.
    Hast du in den mennonitischen Gemeinden schon mal alte Knacker gesehen die in der Kirche rum Rock ’n Rollen? Nein. Es sind immer Jugendliche – und Frauen (Feminismus).
    Man frage sich mal warum unsere Vorfahren oder auch nur der Deutsche von 1900 nie den Drang verspuerte Drogen zu nehmen oder rumzurock’n. Auch nur das Schweden von 1950 glaubte noch Mehrheitlich an Gott – und heute sagen die Mehrheitlich „ney“.
    Geh nur mal in die Kooperative Chortizer und beschau dir die Sekretaerinnen: ich fragte vor einigen Monaten mal einer gepiercten Sekre bei Chorti warum den die Nasendeko: „interesse“ war die Antwort. No se was da interessant dran ist denn solche Antwort hat weder Hand noch Fuss (ich kann mit solcher Antwort nichts anfangen).

  5. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Die Mentalitaet was Kaethe Thiessen da zu tage treten laesst ist typisch mennonitisch. Schwups wird das gesagte umgedichtet und so hingestellt als ob der andere was ganz anderes gesagt hat um ihn in Misskredit zu bringen. Das beherrschen die Mennoniten mittlerweile in trauter STASI manier perfekt. Es liegt daran dass viele der Mennoniten funktionelle Analphabeten sind und jegliche Texte nicht GENAU LESEN. Genauso lesen sie die Bibel auch (man dreht sich dann alles so zurecht dass es in die politische coleur passt und schwups „ham’wa ein anderes Evangelium erfunden“).
    Funktionelle Analphabeten schustern sich das Gelesene zurecht gemaess dem eigenen verstaendnis!
    Das ist was bei Kaethe und den meisten Mennoniten zu tage tritt.
    Dasselbe taten die Pharisaeer auch zur Zeit Jesu Christi: das Gesetz Mose wurde im Sinne des pharisaeeischen Talmud zurechtgedichtet (wogegen Jesus allerschwerstes Geschuetz auffuhr – was ihm letztendlich aber das Leben gekostet hat, nach menschlicher Sicht, da er nur haette dem Pharisaertum beitreten muessen und so haetten sie ihn als den Messias anerkannt und das Volk geheissen diesen als Messias anzuerkennen. Wedepunkt: Matthaeus Kapitel 12).

  6. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Mennoniten sind die Pressezensur selbst. Von denen koennte sich sogar Erich’s SED noch was abschauen. Man schlage nur mal das Mennoblatt der Fernheimer oder das Menno Informiert von Chorti auf: 0% von jeglicher Kritik ganz im Sinne von Mielke (oder wie immer der Tyrann hiess).
    Scheint als ob die Mennos sogar jetzt schon meine Kommentare zensieren lassen vom Wochenblatt.
    Ade Freiheit jeglicher Art dank dem arabischen Abdo bin Menno gelobbyed und gesponsort von den mennonitischen Pfaffen und Kooperativen (die mennonitischen Prediger riefen unter Androhungen hier auf dass alles den Abdo waehlen sollte).
    Es ist merklich bergabgegangen seid Marito am Ruder ist, da war Cartes noch was besseres (sogar von amazon.com laesst Marito die Packete zensieren und nichts kommt mehr an).
    Diesem sollte das selbe Schicksal ereilen wie Lugo.

  7. Herr Johan Moritz van Nassau Siegen, oder sollte ich vieleicht Ihren echten Namen erwaehnen, SIe haben Recht, ich habe mich da falsch ausgedrueckt. Sie haben nicht von gepiercten Predigern geschrieben. Ich fand die Anschuldigungen, die Sie an Personen namentlich machten,(Hanna Hiebert und Wesly Dueck) einfach aetzend.( Das falsch lesen sollte bei einer analphabetische angehauchten Mennonitin aber nicht zu verwundern sein…. 🙂 Und ich merke, wenn man mit Ihnen anfaengt zu diskutieren, werden Sie einfach sehr agressiv. Und deswegen werde ich mit Ihnen auch nicht mehr diskutieren. SIe haben einfach so viel Groll in sich und die Anschuldigungen sind sowas von grundlos wie zum Beispiel, ich zitiere Sie,(die mennonitischen Prediger riefen unter Androhungen hier auf dass alles den Abdo waehlen sollte), so wie auch dem Presidenten gegenueber selbst,
    (Es ist merklich bergabgegangen seid Marito am Ruder ist, da war Cartes noch was besseres (sogar von amazon.com laesst Marito die Packete zensieren und nichts kommt mehr an).
    Diesem sollte das selbe Schicksal ereilen wie Lugo.( IHRE WORTE),
    dass es mir leid tut, dass Sie unter solch analphabetischen, von Lehrern und Viehzuechtern gespickten Gesellschaft und unter so einem Presidenten leben muessen. Machen Sie es aber freiwillig oder wurden Sie dazu gezwungen?

    Ich wuensche dir,…….. alles Gute, ich wuensche Dir einfach Frieden im Herzen und hoffe, dass du dich von uns als deine Mitmenschen angenommen fuehlen kannst……

  8. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    An Kaethe.
    Ja:
    „Isser nicht der mainstream Meinung der Mennoniten, dann musser wohl krank sein“. Logo!
    Bezeichnenderweise waren unsere mennonitischen Vorfahren nie psychisch „krank“. Rate mal warum! Nun es gab ganz schlicht und ergreifend keine Psychologen die einen „ankraenkeln“ konnten (Krank durch ansteckung? Nein: Krank durch Behauptung der Masse).
    Diese „verpsychologisierung“ der Leute ist heute sehr Mode unter den Mennoniten.
    Die Gesellschaft ist zum „softie“ geworden.
    Als Christ muss man in der Lage sein „Blut zu sehen“. Dieses gruene Geschwafel von Tierschutz, Psycho und toleranz jeglicher Suenden ist mittlerweile fuer den Mennoniten gang und gaebe. Was wuerdest du lieber tun wenn ein Kalb z.B. sich das Bein gebrochen hat: Es eine Pistole an den Kopf setzen und erschiessen oder das Bein schienen und warten bis es heil geworden ist?
    Ein Christ erschiesst das Tier. (immer daran denkend wie als Schattenbild Christus sein Leben liess am Kreuz – auf dass wir Leben).
    Gerade diese Weichheit verursacht dass es den Leuten zu grausam ist dass Jesus am Kreuz sein Blut vergoss. Ohne Blut Christi gibts keine Rettung. Wir sprechen hier von Blut.
    Daher sagt die Schrift dass Effeminaten (malakoi, das sind Weichlinge also eben softies) nicht das Reich Gottes sehen werden (und der effemismus, wie femenismus wie Herrschaft der Jugendlichen in der Kirche schliessen vom Reich Gottes aus).
    1. Korinther 6 V 9: (siehe das Wort malakoi oder effeminate)
    9Ἢ (Or) οὐκ (not) οἴδατε (know you) ὅτι (that) ἄδικοι (the unrighteous ones) Θεοῦ (of God) βασιλείαν (the kingdom) οὐ (not) κληρονομήσουσιν (will inherit)? μὴ (Not) πλανᾶσθε (be deceived): οὔτε (neither) πόρνοι (the sexually immoral), οὔτε (nor) εἰδωλολάτραι (idolaters), οὔτε (nor) μοιχοὶ (adulterers), οὔτε (nor) μαλακοὶ (effeminate), οὔτε (nor) ἀρσενοκοῖται (homosexuals), 10οὔτε (nor) κλέπται (thieves), οὔτε (nor) πλεονέκται (coveters), οὐ (not) μέθυσοι (drunkards), οὐ (nor) λοίδοροι (verbal abusers), οὐχ (nor) ἅρπαγες (swindlers), βασιλείαν (the kingdom) Θεοῦ (of God) κληρονομήσουσιν (will inherit).
    Gerechtigkeit ist ganz oben – und nicht irgend ein Gefuehl. Gefuehle irren und verwirren den Menschen da sie wankelmuetig sind (Barmherzigkeit ist kein Gefuehl). Daher ist die Psychologie ein wahres Gift da es die Blutruenstigkeit (Beanspruchung des Blutes Christi zur Erloesung) verleugnet und ersetzt (Antichrist: Ersatz und Gegen-Christus).
    Sie sehen also die plethora und akkumulation von hunderten Irrtuemern im Geistlichen haben die Mennoniten direkt zu den Drogen und Alkoholismus gefuehrt.
    Frieden im Herzen haben wir – im Jehnseits bei Christus (denn solange der Teufel noch lose ist wie will man da Frieden haben). Gut ist nur der „Vater-Gott“. Den Titel der Guete darf nur Gott beanspruchen. Angenommen wird man nur durch die Anerkennung Christi „ja dies ist mein Schaf – geh ein in die ewige Herrlichkeit“. Das ist Annahme – was suche ich da Annahme bei Menschen?! Man waere ja bloed was bei Menschen zu suchen was nur Christus geben kann.
    Uebrigens in dem Bibelvers steht auch dass Diebe nicht in den Himmel kommen (es sei denn sie geben alles zurueck wie Zachaeus und die Suende wird vom BLUT Christi reingewaschen). Anders nicht!

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