Fußgängerzonen und mehr Freischankflächen

Coronel Oviedo: Mehrere Städte greifen den Gastronomen unter die Arme und genehmigen eine Sondernutzung des öffentlichen Verkehrsgrundes indem sie Fußgängerzonen und Freischankflächen ausweisen.

Auch die Stadtverwaltung von Coronel Oviedo, Caaguazú, hat im Rahmen der Verordnung Nr. 024/2020 den Nießbrauch öffentlicher Räume für Unternehmer von Bars und Restaurants festgelegt.

Der Vorschlag wurde vom Stadtrat Hugo Ovelar (ANR) mit dem Ziel gemacht, den gastronomischen Sektor zu reaktivieren, der während dieser Quarantäne aufgrund von Covid-19 schwer getroffen wurde.

Ebenso wird die Fußgängerzone einiger Straßen zu bestimmten Zeiten und Tagen genehmigt, wobei zu berücksichtigen ist, dass eine der größten Schwierigkeiten für Gastronomen in diesem Bereich darin besteht, einen Außenbereich zu haben, um das Hygieneprotokoll einzuhalten.

Die Stunden, an denen Restaurantbetriebe öffentliche Plätze nutzen können, sind folgende: Donnerstag von 18.00 bis 23.00 Uhr, Freitag von 18.00 bis 00.00 Uhr, Samstag von 11.00 bis 00.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 23.00 Uhr.

Wochenblatt / Prensa 5

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2 Kommentare zu “Fußgängerzonen und mehr Freischankflächen

  1. Bill der Rahmen

    Mann, hierzulande haben die Stammtische ja länger offen als die täglich 7 bis 11 Uhr Grundschulen der Kinder. Ist ja auch logisch man!

  2. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    1. Korinther 5,11 „Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.“
    Na da kann man ja nie im Restaurant speisen denn die meisten da sind hoechstwahrscheinlich geldgierige Habsuechter fuer denen „mehr ist seliger als weniger“ ist.
    Rein technisch gesehen ist dem Christen also der Besuch des Restaurants oder irgendwelche Fressbude wo Menschen sind, verboten.