Gesetzliche Regelung für die Freiwilligenarbeit initiiert

Asunción: Letzte Woche fand ein erstes virtuelles Meeting statt, um wichtige Aspekte im Zusammenhang mit der Verordnung des Gesetzes Nr. 6060, die die Freiwilligenarbeit durch den Nationalen Freiwilligenrat (Conavo) regelt, auf den Weg zu bringen.

Durch das Gesetz Nr. 6.060 wird die tägliche Arbeit von Tausenden von Freiwilligen im Land, die sich in verschiedenen Bereichen engagieren, endlich institutionalisiert. Darüber hinaus werden die Rechte und Pflichten sowohl der Freiwilligen als auch der Organisationen, die mit ihnen zusammenarbeiten, klar definiert.

Die Conavo ist die durch dieses Gesetz festgelegte Stelle, die für die Einrichtung der Mechanismen verantwortlich ist, die die Registrierung von Freiwilligenorganisationen im nationalen Freiwilligenregister erleichtern. Zugleich ist sie für die schrittweise Aufnahme von Freiwilligenorganisationen gemäß den Bestimmungen der erwähnten Regelung zuständig.

Ziel dieser Verordnung ist es, den Registrierungsprozess der Freiwilligenorganisationen und der Personen, die sie in das einheitliche Register der Ehrenamtlichen in Paraguay aufnehmen, zu regeln.

Die öffentliche Anhörung fand letzte Woche virtuell über eine Video-Plattform statt, auf der der Vorschlag für das einzigartige Freiwilligenregister vorgestellt wurde. Bei dieser Gelegenheit nahmen Vertreter von Organisationen der Zivilgesellschaft für internationale Zusammenarbeit mit Freiwilligenprogrammen und Führungskräfte vor Ort teil.

Für die Präsentation waren, unter anderem, Daisy Hume, Präsidentin von Conavo, Eduardo Zavala und Eunice Rivas, Mitglieder von Conavo, verantwortlich. Sie leiteten auch die virtuelle Presse- und Videokonferenz.

Wochenblatt / IP Paraguay

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3 Kommentare zu “Gesetzliche Regelung für die Freiwilligenarbeit initiiert

  1. Aquatic Chicken

    Wollte ja auch schon einen Einheimischen dazu bringen etwas freiwillig zu machen. Will heißen, ganz ohne Plata, Plata, Plata. Tja, seit da nie wieder gesehen.

  2. Freiwillige Arbeit, welcher Pyler geht zur Arbeit, ohne Lohn. Nicht einmal die Beamten egal von was auch immer, machen einen Finger krumm ( außer bei Whatsapp, Fratzenbuch und Co, bei denen verbiegen die sich die Daumen, gratis natürlich) Als erstes gilt hier, ich brauche Plata, bevor ich anfange. Danach brauch ich noch mehr Plata, damit ich weiter machen kann usw.bis zur Polizei, die dann sagt, würden ja gerne helfen, haben aber kein Sprit, privat können die rumfahren und Staatsgelder verschleudern. Die Arbeit von denen, geht nicht.

  3. Es gibt so viele „Freiwillige“ hier, die Gefängnisse sind voll, wenn man die alle zur Arbeit zwingt, was ja “ Freiwillig“ ist, hätten wir eine bessere Infrastruktur und weniger Kriminelle.