Gesund leben ist auch in Paraguay möglich

Am vergangenen Wochenende fand an der Costanera von Encarnacion ein Markt statt auf dem nur Produkte angeboten wurden, die aus dem Departement Itapúa stammen.

Der Wochenendmarkt “Konsumieren, was in Itapúa produziert wird” war nicht nur finanziell ein Erfolg. Neben den 172 Millionen Guaranies an Umsätzen waren neben Landwirtschaftsminister Juan Carlos Baruja auch der Gouverneur Luis Genitling und Vizepräsident Juan Afara positiv beeindruckt.

Als Gastgeber agierte Bürgermeister Luis Yd, der den Gästen erklärte, was alles angeboten wurde. Aus den 29 Distrikten Itapúas kamen Händler die folgendes Obst und Gemüse anboten: Papaya, Bananen, Apfelsinen, Ananas, Erdbeeren, Weißkohl, Salat, Zwiebellauch, Mangold, Blumenkohl, Spinat, Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Möhren und Rote Bete.

Außerdem baten Produzenten und Züchter Haushühner, Schweinefleisch, Ente, Schafsfleisch, Käse, Milch, Eier, Tilapia und Pacú an.

Die Regierung, die diese Veranstaltung vorantrieb, versprach weitere Editionen. Die Produzenten meinten, dass mit Absatzmöglichkeiten die Arbeit reduziert werden kann.

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Ebenso ist es ein Beweis wie fruchtbar die Böden, unter Umständen mit Behandlung, sind und dass eine Selbstversorgung nicht nur theoretisch möglich ist, viel Arbeit inklusive.

Quelle: La Nación

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3 Kommentare zu “Gesund leben ist auch in Paraguay möglich

  1. Das ist der springende punkt.
    ZITAT: unter Umständen mit Behandlung.
    Als erstes gibt es mittel die in der EU schon seit Jahren verboten sind, diese hier aber immer noch wegen Unwissenheit eingesetzt werden, und zweitens lässt Monsanto bzw. jetzt BASF grüßen.

    1. Yep, so isses. Hat schon seinen Grund, das auf dem Bild keine Tomaten sind …
      Wer was Richtiges will: py-spargel.de. Schräger Typ, aber erstklassiger Spargel, und, wie man hört, ohne BASF und Monsanto.

  2. Gerade erst gehört. Ich lese eigentlich keine Kommentare. Trotzdem Danke. Aber der Spargel ist schon gerade, zumindest ein Großteil …