Gesundheitsministerium leitet Untersuchung wegen mangelnder Betreuung von Patienten im Krankenhaus Barrio Obrero ein

Asunción: Nach der Beschwerde von Beamten der Nationalpolizei, die einem älteren Menschen halfen und ihn in das Krankenhaus Barrio Obrero brachten, wo ihm die Behandlung verweigert wurde, gab das Gesundheitsministerium eine Erklärung zu dieser Angelegenheit ab.

Nach einem Vorfall im Krankenhaus Barrio Obrero in der Hauptstadt, bei dem einem älteren Patienten mit mehreren Knochenbrüchen die Behandlung verweigert wurde, hat das Gesundheitsministerium eine Untersuchung eingeleitet. Der Vorfall wurde aufgezeichnet und verbreitete sich im Internet.

In der Erklärung des Gesundheitsministeriums heißt es, dass jeder Patient eine qualitativ hochwertige und herzliche Pflege verdiene und dass der Mangel an Menschlichkeit im Gesundheitswesen inakzeptabel und unentschuldbar sei.

„Wir haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Verantwortlichen zu ermitteln und die entsprechenden Verwaltungssanktionen zu verhängen, unbeschadet der Tatsache, dass das Ministerium weitere rechtliche Schritte einleitet“, heißt es in dem Dokument.

Außerdem wurde das betroffene Gesundheitspersonal sofort von seinen Aufgaben entbunden.

Patienten wurden behandelt

Die betroffenen Patienten wurden noch in der gleichen Nacht im Trauma Hospital behandelt, heißt es.

Einer von ihnen konnte bereits entlassen werden, während der andere im Krankenhaus liegt und operiert werden soll.

„Unter keinen Umständen werden wir zulassen, dass sich solche Situationen wiederholen. Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um zu gewährleisten, dass jeder Bürger die würdige Behandlung erhält, die er verdient, und zwar in Übereinstimmung mit seinem Recht auf Gesundheit”, heißt es in der Erklärung des oben genannten staatlichen Ressorts.

Wochenblatt / Abc Color

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