Gezielter Schlag gegen Auswanderer: Hatten die Räuber Insider-Tipps? Deutsches Paar eiskalt überfallen

Villarrica: Ein deutsches Paar, das Opfer eines gewaltsamen Raubüberfalls in ihrer Wohnung in der Ortschaft Cruce Cuarta Linea im ländlichen Bereich des Distrikts Natalicio Talavera wurde, gab gegenüber der Polizei an, dass drei bewaffnete Männer gegen 01:00 Uhr morgens in das Haus eingedrungen seien.

Die Täter entwendeten 20 Millionen Guaranies, 10.000 Euro, 200 US-Dollar, eine Menge Gold sowie einen schwarzen Geländewagen des Typs Toyota Fortuner 4×4 (Baujahr 2008).

Die Opfer wurden als M. S. (43) und L. G. (45) identifiziert, beide deutscher Staatsangehörigkeit. Das gestohlene Fahrzeug konnte gegen 03:40 Uhr an der Route PY10, auf dem Streckenabschnitt Jorge Naville–Mbocayaty, lokalisiert und sichergestellt werden.

Die Polizei schließt nicht aus, dass die Tat im Zusammenhang mit anderen Überfällen auf deutsche Staatsbürger steht, die ein ähnliches Modus Operandi aufweisen. Die Präzision, mit der die Kriminellen bei jedem Coup vorgehen, führt die Ermittler zu dem Verdacht, dass sie über Vorabinformationen zu den Bewegungen und Gewohnheiten der Opfer verfügten und möglicherweise sogar mit Komplizen aus der Region zusammenarbeiteten.

Wochenblatt / Vision Comunicaciones

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14 Kommentare zu “Gezielter Schlag gegen Auswanderer: Hatten die Räuber Insider-Tipps? Deutsches Paar eiskalt überfallen”

  1. Albert Rotzbremsn

    Uh, uh, uh, die Täter machen sich sogar die Mühe und fahren als Leuchtbeue getarnt mit dem Wagen der Opfer vom Tatort und der Kindergarten findet sie (Leuchtbeue) um 03:40 Uhr auch schon, aber Täter schon weg. Naja, die Opfer mussten wohl noch nen Zweidollarschein zusammenkratzen, damit sich der Kindergartenverein Sprit besorgen konnte.

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  2. Wo wieder das Thema “ Einwanderungshelfer“ oder besser “ Ausnehmhelfer“ im Raum steht. Denn wer kann sonst der Polizei und deren Schergen Auskunft geben,

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  3. Land Of Confusion

    Und schon wieder ein aus Verbrechersicht erfolgreicher Überfall auf Deutsche. Leichteste Opfer überhaupt. Polizei macht nichts, Botschaft macht nichts und viele Deutsche sind leider auch so naiv und glauben Paraguay sei das Paradies…bis es dann zu was kommt.
    US-Amerikaner sind so gut wie nie Opfer, obwohl die mit Sicherheit mehr Kohle zum Ausrauben haben.
    Und wieder in der Region um Villarica. Hin und wieder schnappen sie ja Verbrecher, die öffentlichkeitswirksam verhaftet werden – aber diese vermutlich nach 6 Monaten Haft wieder entlassen werden – sie haben ja nur Deutsche ausgeraubt.

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    1. mögen die Amis sein wie sie wollen. Aber die Botschaften im Ausland stehen hinter Ihren Bürgern, egal wo auf der Welt. Wenn jemand überfallen oder getötet wird, unter nimmt die Botschaft sofort Schritte bis zur Aufklärung.

    1. Warst nicht gerade Du, der jenige, der gesagt hat,“ seit die Lince wieder hier ist“, sei alles sicherer geworden?

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    2. Oder sind falsche“ Freunde“ die Ursache? Denn eine Integration kann man nur entwickeln, wenn man vernünftig eingewiesen wird. Einstellung, klar alles ist fremd. Man braucht Zeit um sich auf ein neues Leben in einem fremden Land einzustellen, ging Dir bestimmt auch so.

  4. Bei jedem erfolgreichen Verbrechen in Paraguay kann man sicher sein, das die Initiatoren Polizisten und Staatsanwälte sind. Die haben das Fachwissen wie es erfolgreich geht und verhindern danach die Taktaufklärung.

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  5. Die Beraupten sind hier eindeutig am falschem Platz. Wie kann man nur solche Wertsachen im Haus haben? Naiev bis geht nicht mehr.

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    1. Wenn gerade angekommen bist, muss man sich erstmal einnorden. Nicht jede Bank nimmt Ausländer. Des weiteren wird ja in allen Prospekten versprochen, Einheimische Nett und freundlich. Polizei zu Deinen Diensten.Kaum Kriminalität, da ein gutes Rechtssystem.

    2. Es ist doch egal was und wieviel die bei sich im Haus hatten! Wichtig ist doch nur, wer wusste das sich dort ein Überfall lohnt? Und woher wussten die Personen das? Genau wie bei den anderen Überfällen in dieser Region.

  6. Nun mal für alle Unbedarften, welche eine Waffe haben: Im Schlafzimmer eine Tasse auf die Klinke stellen und die Waffe unterm Kopfkissen haben. Für die ganz Unbedarften, die Tür muß abgeschlossen sein und die Waffe geladen.

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