Grenzkontrollen mit Gesichtserkennung

Asunción: Das automatisierte Migrationssystem für die Gesichtserkennung (SMARF) wurde am Dienstag gegen Abend am Grenzübergang der Freundschaftsbrücke in Anwesenheit des Innenministers Euclides Acevedo und des Migrationsdirektors Ángeles Arriola eingeweiht.

Es ist ein Pilotplan auf der Suche nach der schrittweisen Registrierung von Personen mithilfe einer Gesichtserkennung. Die Investition beträgt 1.495 Millionen Guaranies.

Mit der Anschaffung biometrischer Identifikationsterminals (TIB) für die Implementierung des SMARF-Systems wird die Migrationsbehörde erstmals über den automatisierten Registrierungsmechanismus von Personen verfügen, der bereits auf mehreren Flughäfen weltweit eingesetzt wird, mit dem Unterschied, dass es in Ciudad del Este zum Einsatz kommt.

In einer ersten Phase werde die Gesichtserkennung nur für die Kontrolle von Fußgängern sein. Dies sagte Arriola während der Veranstaltung im Hauptbereich des Grenzübergangs an der Freundschaftsbrücke. Erst in einer zweiten Phase ist das System am Flughafen Silvio Pettirossi in Luque geplant.

Das System SMARF wird für diejenigen verwendet, die 30 Kilometer im östlichen Grenzgebiet unterwegs sind und nicht länger als 72 Stunden bleiben. Diejenigen, die Pässe als Einwanderungsdokument verwenden und beabsichtigen, länger zu bleiben oder weiter zu reisen, als es im Rahmen des Grenzübergangs zulässig ist, müssen weiterhin dasselbe Registrierungssystem wie üblich vornehmen.

Sollte sich die Gesichtserkennung bewähren, will man SMARF nach der Installation am Flughafen Silvio Pettirossi an anderen Grenzübergängen, wie in Encarnación, zum Einsatz bringen.

Wochenblatt / La Nación

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4 Kommentare zu “Grenzkontrollen mit Gesichtserkennung

  1. Welches Essen schmeckt trotz seines Aussehens

    Oh, ein Land welches 74% des Haushalts für offizielle und 26% für inoffizielle Löhne ausgibt hat vom Patron USA ein Weihnachtsgeschenk bekommen. In der 2. Phase gibt es dann von USA noch eine Standleitung zum Utah Data Center grati dazu.

  2. Gesichtserkennung in Zeiten der Maskenpflicht erscheint mir eine wenig sinnvolle Investition zu sein.

    Egal wie man es dreht. Gehen die Leute einfach durch, normal MIT Maske, dann erkennt die KI nichts. Bildet sich eine lange Schlange weil jede Person einzeln durch den Scan muß, vorher die Maske abnehmen, sich scannen lassen und weiter? In dem Fall haben wir erstens einen Stau geschaffen, zweitens einen Corona Hotspot und drittens einen Eintrag in das Buch von Schilda verdient.

  3. Das ist nur ein fake mit der gesichtserkennung. Das soll auf den Chip vorbereiten der implantiert wird wie beim Hund.