Höchster Gerichtshof suspendiert ohne Lohnfortzahlung Richter Alberto Irala, der Mördern Hausarrest gab

Encarnación: Der hohe Gerichtshof suspendierte diesen Dienstag ohne Lohnfortzahlung den Richter Alberto Irala aus der Provinz Itapúa. Die Entscheidung kam zustande, weil er gefährlichen Delinquenten zu Hausarrest verurteilte.

Auf Bitte des Rates der paraguayischen Justizvereinigung (JEM), wurde der Richter Irala seines Amtes behoben, wegen schlechter Amtsausführung. Derzeit läuft ein Verfahren gegen den ehemaligen Kollegen.

Somit wurde die Richterin, Lourdes Scura, an seiner Stelle ins Amt gehoben um im Justizbereich von Encarnación tätig zu werden.

Der Minister des Gerichtshofes, César Garay, Superintendent des Justizbereichs von Itapúa sagte, dass alle Akten seines Wirkens erneut überprüft werden.

Die Ursachen seiner Entlassung werden in der Befreiung bzw. Vergebung von Hausarrest gesehen, welche er wegen humanitären Gründen Nelson Escurra, Amado Berino, Elvio Núñez Servín und Sergio Ramírez, verurteilt wegen Betrug, Raub, Überfall und Mord vergab.

Nelson Escurra alias „weißes Schwein“ wurde trotz zwei Mal 25 Jahren Haft in Hausarrest entlassen. Dieser ist seit vergangenem Donnerstag erneut auf der Flucht.

(Wochenblatt / Abc)

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