“Impfen vereint uns“

Ciudad del Este: Im Rahmen des Projekts “Förderung gesunder und sicherer Grenzen im Mercosur“ hat das erweiterte Impfprogramm (PAI) in Alto Paraná mit der regionalen Haus-zu-Haus-Impfung begonnen.

Die Angst ist in den meisten besuchten Häusern weiterhin die Konstante und das Personal benötigt viel Zeit für die notwendigen Erklärungen, die Aufklärung und schließlich die Impfung, nachdem die Erwachsenen überzeugt wurden. Sergio Cetrini, regionaler Leiter des erweiterten Impfprogramms in Alto Paraná, erklärte weitere Einzelheiten.

„Wir haben Berichte von Kollegen, die uns sagen, dass sie aufgrund der Zeit, die sie in jedem Haus brauchten, nur fünf Häuser am Tag besuchen können. Die Angst ist groß, sie brauchen Informationen, man hält ein kurzes Gespräch mit ihnen und geht dann zur Impfung über. Die Anzahl der Kinder in jedem Haus ist ein weiterer Verzögerungsfaktor, da die Impfausweise überprüft oder neue erstellt werden müssen“, sagte Cetrini.

Zur Anwendung kommen vor allem: Der IPV-Impfstoff (gegen Poliomelitis), der MMR (gegen Masern, Mumps und Röteln) und der immunologische AA (gegen Gelbfieber). Auch Impfstoffe gegen Influenza, Pneumokokken, Tetanus, HPV (Humanes Papillomavirus) und Covid-19 sind erhältlich.

Das Programm läuft vom 2. bis 13. Oktober und in den kommenden Tagen werden weitere Stadtteile in Ciudad del Este hinzugefügt, wobei die Randgebiete San Agustín, San Rafael und Remansito die Hauptschwerpunkte des Programms innerhalb von Ciudad del Este bilden.

Das Motto des Programms lautet “Impfen vereint uns“ und das Ziel besteht darin, “Initiativen zu koordinieren, Synergien von Anstrengungen und Ressourcen zu schaffen, um die Impfung als eine der Hauptsäulen der öffentlichen Gesundheit in der Region zu positionieren“, so das Gesundheitsministerium. Bei den an dieser Kampagne beteiligten Humanressourcen handelt es sich neben dem PAI um Personal von Familiengesundheitszentren, die Teams bilden und nach Sektoren arbeiten, mit Verstärkung durch Medizinstudenten.

Wochenblatt / La Nación / Beitragsbild Archiv

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4 Kommentare zu ““Impfen vereint uns“

  1. Die kriminellen Zwangsimpfungen in vielen Ländern während der Corona-Pandemie, wodurch die Grund-und Menschenrechte missachtet wurden, dass die Mesnchen nicht mehr selbst entscheiden durften, ob und was man in ihre Adern spritzt, hat zu einem großen und vor allem berechtigten Misstrauen gegen die Impfmafia geführt. Wodurch nun viele Impfungen gegen schwere Krankheiten, die durchaus sinnvoll wären, auch aufgrund des Misstrauens nicht mehr gewünscht wird.
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    Mit den Corona-Impfzwängen hat man der Volksgesundheit sehr geschadet.
    Ich traue der Impfmafia jedenfalls njicht mehr über den Weg. Man weiß nie was für einen Dreck die einem in die Adern spritzen. Und das wissen die Impfer meistens sogar selber nicht.

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    1. Das Schlimmste an dieser verdammten und verbrecherischen Corona-Impfungen und Zwangsmaßnahmen sind die Nachwirkungen. Das Vertrauen in die Medizin, die Politiker, die gleichgeschalteten Pressefritzen und damit auf eine funktionierende Demokratie ist auf Jahrzehnte dahin!

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